Von wegen Mainstream

Was ist eigentlich aus dem Virtual-Reality-Hype geworden?

Virtual Reality ist noch immer nicht im Mainstream angekommen
© re:publica/Jan Michalko
Virtual Reality ist noch immer nicht im Mainstream angekommen
Virtual Reality (VR) wurde in den vergangenen Jahren gefeiert als große Technologie-Revolution. Doch nach dem Hype ist mittlerweile Ernüchterung eingetreten. Die VR-Brillen sind heute längst nicht so weit verbreitet wie es prognostiziert wurde, zudem sind die Verkaufszahlen rückläufig. Noch immer sind die virtuellen Nasenfahrräder weitestgehend nur unter Gamern und Technik-Nerds beliebt.

Die Virtual-Reality-Brille gehört Ende 2018 zum Alltag – so wie Tablet-PCs oder kabellose Kopfhörer. Diese kühne Prognose wagte vor etwas mehr als einem Jahr die Hamburger Initiative für die Medien- und Digitalwirtschaft NextMedia in Hamburg. Jeder dritte Deutsche, schätzten die Experten damals, wird bis zum Ende des abgelaufenen Jahres eine solche VR-Brille sein Eigen nennen. Mehr noch: Virtual Reality sei ein Thema, "das gesamtgesellschaftlich in vielen Bereichen relevant sein wird".

Nun ist der Durchbruch von Virtual Reality in den vergangenen Jahren schon etliche Male ausgerufen worden. Kaum eine Technik-Messe, auf der die neuesten Brillen nicht als Gadget der Zukunft angepriesen wurden.

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