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Was der neue DACH-Chef Götz Trillhaas vorhat und was er über TikTok denkt

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Götz Trillhaas fühlt sich offenbar wohl im Hamburger Snapchat-Büro
© Carsten Milbret
Götz Trillhaas fühlt sich offenbar wohl im Hamburger Snapchat-Büro
Nachdem die Wachstumsstory von Snapchat 2018 einen Dämpfer bekam, geht es seit einigen Monaten wieder bergauf. Die App mit dem Geist kann Nutzerzahlen und Werbeerlöse steigern. In der DACH-Region zieht seit Januar Götz Trillhaas die Fäden für den Betreiber Snap. Ein Gespräch über seine Agenda, Werbung in Corona-Zeiten und den aufstrebenden Konkurrenten TikTok.
Herrr Trillhaas, seit vier Monaten führen Sie das Snap-Team in der DACH-Region. Wie sind die ersten Wochen verlaufen? In den ersten Wochen geht es natürlich darum, die Kollegen und das Produkt kennenzulernen. Ich muss wirklich sagen, dass mich das Team hier in Hamburg wirklich fasziniert. Das sind extrem motivierte und total produktfokussierte Menschen, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Das Produkt selbst musste ich gar nicht wirklich kennenlernen, weil ich es schon lange selbst benutze. Ich bin seit eineinhalb Jahren passionierter Snapchat-Nutzer. In meiner Kommunikation mit Freunden und der Familie hat die App Whatsapp schon längst abgelöst.

Welche Agenda bringen Sie mit? Auf welche Themen wollen Sie Ihre Kollegen jetzt einstellen? Zwei Themen sind für mich besonders wichtig: Zum einen will ich sowohl unsere Performance- als auch unsere Branding-Kunden künftig gezielter ansprechen und klar kommunizieren, wie sie unsere Werbeprodukte nutzen können, um die Generation Z und die Millennials anzusprechen.

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