Onlinewerbung

Wie sich die Publisher auf das Targeting ohne Cookies vorbereiten

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Rasmus Giese, CEO United Internet Media
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Rasmus Giese, CEO United Internet Media
Wie sorgt man ohne Third-Party-Cookies dafür, dass digitale Werbung die richtigen Adressaten erreicht? Publisher und Vermarkter müssen zügig Alternativen entwickeln, wenn sie nicht noch mehr Budgets an die GAFAs verlieren wollen. 

Noch ein Dreivierteljahr, dann will Google die Third-Party-Cookies endgültig ausmustern. Im marktführenden Chrome-Browser werden sie dann blockiert, die Konkurrenten Firefox und Safari verfahren bereits ähnlich. Für die digitale Werbung, zumindest im Desktop-Bereich, geht damit eine Ära zu Ende: Third-Party-Cookies sind bislang die wichtigste Grundlage für Targeting und damit Lebensnerv des Programmatic-Ökosystems. All das wird sich nun gründlich ändern. "Wir stehen an einem Wendepunkt, was personalisierte Werbung angeht", sagt Rasmus Giese, CEO United Internet Media.


Wie geht’s nun weiter? Wie wird man sicherstellen, dass Werbung auch in Zukunft halbwegs passgenau ihre Zielgruppen erreicht? Google selbst dürfte, wenig überraschend, von der Entwicklung profitieren:

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