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Wie das Start-up Jentis das Tracking revolutionieren will

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Jentis-Co-CEO Klaus Müller: „Mit herkömmlichen Tracking-Systemen erkennt man bis zu 30 Prozent der Website-Besucher am nächsten Tag nicht mehr wieder.“
© Jentis
Jentis-Co-CEO Klaus Müller: „Mit herkömmlichen Tracking-Systemen erkennt man bis zu 30 Prozent der Website-Besucher am nächsten Tag nicht mehr wieder.“
Optimiertes Tracking von Website-Besuchern und mehr Datenhoheit für die Publisher – das will ab sofort das Wiener Start-up Jentis auch in Deutschland bieten. Grundlage ist die Server-Side-Tracking-Technologie, die die bisherigen Qualitätsprobleme und Ineffizienzen beheben soll.
Worum geht es genau? Beim derzeit herrschenden konventionellen Tracking erfolgt die Datenerfassung über den Web-Browser des Nutzers, weshalb es auch als Client-Side-Tracking bezeichnet wird. Dabei werden die Daten an die entsprechenden Web-Analy

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