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Tech-Start-up Fiverr zieht nach Deutschlandstart positives Zwischenfazit

Fiverr trommelt in den USA mit einer großen Kampagne für seinen Online-Marktplatz
© Fiverr
Fiverr trommelt in den USA mit einer großen Kampagne für seinen Online-Marktplatz
Eine neue Plattform für kreative Freelancer, ein Lieferroboter von Amazon namens "Scout" und vieles mehr: Hier kommen unsere Tech-News der Woche. Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!
Eine Plattform, über die Freiberufler Firmen ihre kreativen und digitalen Dienstleistungen anbieten können? Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wahrscheinlich keine schlechte Idee. Das Tech-Start-up Fiverr aus Israel bietet genau das an - und seit ein paar Wochen auch hierzulande. Deutschlandchef Falko Kremp gibt sich gegenüber HORIZONT Online zufrieden mit dem Launch: "Die Resonanz ist groß." Mehr als 130.000 deutsche Freelancer, so Kremp, nutzen die Plattform und bieten vor allem Grafik-Design, Illustrationen und Video-Produktion an. Auf der anderen Seite suchen neben den Tech-Riesen wie Facebook, Google und Netflix auch deutsche Agenturen auf Fiverr nach talentierten Freiberuflern. Wie der Deutschlandstart von Fiverr gelaufen ist und was das Unternehmen in diesem Jahr noch vorhat, gibt es hier zu lesen. Wer in der Nähe von Seattle wohnt und bei Amazon bestellt, könnte die Lieferung künftig per Roboter zugestellt bekommen. Amazon testet den selbstfahrenden Lieferroboter Scout, der anfangs aber noch von einem Menschen begleitet wird. Wer erinnert sich noch an den 300 Millionen Euro schweren Mega-Exit des Münchner IoT-Start-ups Relayr im Herbst 2018? Einer der Gründer, Harald Zapp, hat mittlerweile ein neues Baby: Die Next Big Thing AG. Was das Start-up macht, gibt's hier zu lesen. Nur wenige Wochen nach der Übernahme von Acquired.io verkündet Adjust einen weiteren Zukauf: Die Berliner schlucken das Cybersecurity-Start-up Unbotify aus Israel. Das Ziel: Adfraud den Garaus machen. Früher hätten deutsche Autoingenieure schon die Nase gerümpft, wenn US-Käufer einen Getränkehalter haben wollten, sagt BMW-Chef Harald Krüger. Jetzt müsse der Autobauer zu einem Tech-Konzern werden, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht. Es sei eine Herausforderung.


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