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So kaufen die Deutschen im Netz ein

Die deutschen shoppen immer häufiger im Netz
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Die deutschen shoppen immer häufiger im Netz
Lieber das Smartphone oder den PC verwenden? Wenn es um Online-Shopping geht, ist die Antwort für viele Deutsche klar: den PC. Einer aktuellen Studie zufolge kaufen die Deutschen nicht so gerne mit ihrem Handy ein. Alle Studienergebnisse und noch mehr News gibt es in unseren Tech-News der Woche.
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1. So kaufen die Deutschen im Netz ein

Immer mehr Menschen erledigen ihre Einkäufe im Internet - sei es Kleidung, Weihnachtsgeschenke oder gar den Wochenendeinkauf. Rund 91 Prozent der Deutschen gehen mindestens einmal im Jahr auf Shoppingtour im Netz. Wie genau sie das anstellen, also über welche Geräte und in welchen Zeiträumen, das hat nun die E-Commerce-Plattform Picodi analysiert. Ein Ergebnis: Wenn es um die Nutzung von Smartphones im E-Commerce geht, dann rangiert Deutschland im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld - hinter Ländern wie Kasachstan, Rumänien und Kolumbien. Wir zeigen alle Ergebnisse der Studie im Überblick. Das im September 2017 gegründete Start-up HypedBy gilt als einer der führenden Betreiber von Instagram-Kanälen in Deutschland. Wie die Firma ihre Instagram-Inhalte erstellt und vermarktet, erklärt Geschäftsführer Roland Wassermann in unserer Rubrik "Start-up der Woche". Nach dem Kopier-Wahn von Mark Zuckerberg tritt Snapchat nun die Flucht nach vorne an und integriert die Stories-Funktion freiwillig in die Apps von Drittanbietern. Zum Start dabei ist unter anderem Tinder. Auch ein neues Werbe-Netzwerk geht an den Start. Banking per Smartphone, Autoversicherungen, Zinsvergleiche für Tagesgeld: Deutsche Finanz-Start-ups haben einen fulminanten Jahresauftakt hingelegt und Rekord-Gelder für ihre digitalen Geschäfte von Investoren eingesammelt. Das zeigen Zahlen der Beratungsfirma Barkow Consulting. Wie schwer kann es für eine Firma wie Apple sein, eine Ladematte zu bauen, die Akkus von drei Geräten gleichzeitig drahtlos auffüllen kann? Die Aufgabe erwies sich als so komplex, dass der Konzern eineinhalb Jahre nach der Ankündigung aufgibt.


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