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So ist es um die deutsche Gamingbranche bestellt

E-Sports gilt als wichtiger Treiber der Gamesbranche
© ESL
E-Sports gilt als wichtiger Treiber der Gamesbranche
Für die Leser, die sich nächste Woche auf der Gamescom tummeln, haben wir im Tech-Newsletter den passenden Lesestoff in petto: eine Analyse über den Status Quo der Spielebranche in Deutschland. Viel Spaß mit unseren Tech-Themen der Woche!
Auf der einen Seite die kostümierten Spielefans, auf der anderen die beschlipsten Fachbesucher: Wenn die Gamescom am Dienstag wieder ihre Pforten öffnet, werden Hunderttausende in den Hallen der Koelnmesse erwartet. Und etwas zu feiern gibt es auch: das 10-jährige Jubiläum der Gamescom. Ein perfekter Anlass, um der Spielebranche in Deutschland auf den Zahn zu fühlen. Unsere Analyse zeigt: Für die Branche geht es offenbar weiter nur in eine Richtung: nach oben. Steigende Nutzerzahlen, wachsender Umsatz, größeres Interesse - Gaming entwickelt sich weiter prächtig. Allerdings ist nicht alles rosig: Die Marke "Made in Germany" verliert in der Gamingbranche an Bedeutung. Die komplette Analyse gibt's hier. Bei Google brodelt es intern: Mehr als 1000 Mitarbeiter haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Search-Giganten nach China angemeldet. Google will dort eine zensierte Suchmaschine anbieten. Vor einem Jahr wurde die Partnerschaft angekündigt, jetzt endlich wird sie in die Tat umgesetzt: US-Nutzer können nun mit einem Echo-Gerät auch Cortana nutzen, Alexa ist hingegen ab sofort auf Windows-PCs verfügbar. Was genau steckt hinter der Kooperation? Langwierige Suchen, aufwändige Pitches, veraltete Auswahlprozesse: Die Suche nach der passenden Agentur kann für Werbungtreibende ganz schön aufwändig sein. Das Münchner Start-up Agenturmatching will das ändern - mit Technologie. Der Essenlieferdienst Deliveroo zieht sich aus zehn deutschen Städten zurück. In Essen, Dortmund, Dresden, Leipzig, Mainz, Stuttgart, Bonn, Düsseldorf, Hannover und Nürnberg werden die Kuriere in Kürze nicht mehr unterwegs sein130 Fahrer sind betroffen.

Der mobile Bezahldienst Apple Pay soll bekanntlich bis Ende des Jahres in Deutschland an den Start gehen. Die Commerzbank prüft aktuell, ob sie mit ins Boot steigen soll. Bei Google Pay ist das bereits der Fall. Alles zu den (potenziellen) Plänen, gibt's hier zu lesen.


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