HORIZONT Tech

Jeder dritte Deutsche will Uber nutzen

Der Fahrdienst-Vermittler Uber macht sich auch in Deutschland breit
© Uber
Der Fahrdienst-Vermittler Uber macht sich auch in Deutschland breit
Weil morgen Karfreitag ist, kommt unser Tech-Newsletter dieses Mal ausnahmsweise einen Tag früher. Wie gewohnt mit den wichtigsten News der vergangenen Tage. Wir wünschen angenehme Feieratage und viel Spaß beim Lesen.
Der Fahrdienst-Vermittler Uber macht sich auch in Deutschland breit
© Uber
Der Fahrdienst-Vermittler Uber macht sich auch in Deutschland breit
Vergangene Woche startete die US-Firma Uber ihre Dienste in Köln und damit in der fünften deutschen Region. Das hiesige Geschäftspotenzial für seine Firma sei groß, sagte Uber-Deutschlandchef Christoph Weigler. Dabei verwies er unter anderem darauf, dass im vergangenen Jahr Handynutzer in Köln 300.000 Mal vergeblich versucht haben, über die Firmenapp ein Fahrzeug zu bestellen. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Yougov zeugen allerdings nicht gerade von einem großen Interesse der Deutschen an dem Fahrdienstvermittler. Demnach können sich 35 Prozent der Deutschen vorstellen, den Fahrdienst Uber zu nutzen. Für 46 Prozent kommt der Dienst allerdings überhaupt nicht infrage. Welche Ergebnisse die Studie noch bereithält und wie Uber sich in deutschland breit machen will, das ist hier zu lesen.


Mensch oder Maschine? Diese Frage beschäftigt immer mehr Unternehmen im digitalen Marketing - Stichwort Adfraud. Doch mit den sogenannten In-App-Bots etablieren sich nun auch betrügerische Programme, die das komplette Geschäftsmodell direkt angreifen. Augmented Reality ist längst nicht mehr nur eine Technologie, die zu Unterhaltungs- oder Werbezwecken virtuelle Elemente in realen Bildern platziert. Shutterstock zeigt das nun ziemlich eindrucksvoll mit einem neuen AR-Feature. Das Start-up-Förderprogramm German Accelerator beruft Judith Sterl zur neuen Head of Global Marketing & Communications. Die Managerin war bis September 2018 als Chief Operating Officer beim Zeitungsvermarkter Score Media tätig und hatte sich danach erst einmal eine Auszeit gegönnt. Die Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen will kein Ende nehmen. Nach 22 Versteigerungstagen mit 218 Runden summierten sich die Höchstgebote am Donnerstag auf 5,358 Milliarden Euro, wie aus der Webseite der Bundesnetzagentur hervorgeht. Damit ging die Veranstaltung in die Osterpause.
stats