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Freelancer-Start-up Fiverr holt zur großen Deutschland-Offensive aus

Große namhafte Tech-Konzerne und aufstrebende Start-ups: Unsere Tech-News der Woche kommen wieder mit einer spannenden Mischung daher. Viel Spaß beim Lesen.
Fiverr
© Fiverr
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Seit Dezember ist das israelische Start-up Fiverr auch in Deutschland aktiv. Über die Plattform des Unternehmens können Freiberufler Firmen ihre digitalen und kreativen Dienstleistungen anbieten. Jetzt setzt das Team um Deutschlandchef Falko Kremp zur großen Offensive an und führt unter anderem typisch deutsche Bezahlmöglichkeiten ein. Auch eine erste Werbekampagne für den deutschen Markt ist angelaufen. Die vielleicht naheliegendste Veränderung ist bereits auf der Homepage zu sehen: Erstmals gibt es mit fiverr.de nämlich eine deutsche Website des Unternehmens. Wie die Deutschland-Offensive von Fiverr konkret aussieht, gibt es hier zu lesen. Nach der Ankündigung hat es zwar ein Jahr gedauert, jetzt allerdings integriert Google sein AMP-Format auch in sein Mail-Angebot. Mit dem neuen Tool sollen Gmail-Nutzer ab sofort interaktivere Mails erhalten. Zum Start sind unter anderem Booking.com und Pinterest mit dabei. So viel Geld hat McDonald's seit 20 Jahren nicht mehr für einen Zukauf in die Hand genommen: Der Burgerbrater übernimmt die Firma Dynamic Yield - und legt für das Start-up 300 Millionen US-Dollar auf den Tisch. McDonald's will damit seinen Drive-Through personalisieren. Jetzt ist Apple endgültig zum Fintech-Unternehmen avanciert. Der Tech-Gigant hat eine Kreditkarte angekündigt. Die Apple Card soll kostenlos und besonders sicher sein. Außerdem gibt es ein eigenes Cashback-Programm. Volkswagen und Amazon schweben auf Wolke 7: Die beiden Unternehmen stehen vor einer tiefgreifenden Partnerschaft bei Clouddiensten aus dem Internet. Ziel ist, die Produktivität der Fabriken des Autogiganten zu erhöhen.


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