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Facebook gibt Games-Marketern neues Werbetool an die Hand

So sehen die Playable Ads von Facebook aus
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So sehen die Playable Ads von Facebook aus
Obwohl Facebook seit einigen Monaten mit der wohl größten Krise seit Bestehen des Unternehmens zu kämpfen hat, wird das soziale Netzwerk nicht müde, die Vorzüge der Plattform insbesonders in der Gaming-Branche anzupreisen. Neuester Schachzug: Playable Ads. Dieses und noch viele weitere Themen heute in unserem Tech-Newsletter. Viel Spaß beim Lesen.
Wenn Games-Marketer in der Facebook-Timeline für ein Smartphone-Spiel trommeln wollen, stoßen sie auf einige Herausforderungen. Zum einen hat die Timeline in den vergangenen Jahren durch zusätzliche Angebote wie Stories und Messenger deutlich an Bedeutung eingebüßt. Zum anderen wollen die Nutzer Spiele in der Regel erst einmal ausprobieren, bevor sie installiert werden. Das soziale Netzwerk will nun Abhilfe schaffen und rollt weltweit ein neues Tool names Playable Ads aus. Wir erklären euch, wie das Format funktioniert, welche Unternehmen es bereits eingesetzt haben - und warum Facebook mit den Playable Ads keineswegs ein Pionier ist. Immer häufiger findet KI Einsatz im Marketing. Aber was ist die Technologie wirklich imstande zu leisten außer vielleicht Zeitersparnis? In unserer Gastbeitragsserie "Nerd Alert" nennt Quantcast-Manager Volker Helm drei konkrete Beispiele, wie Daten im Marketing sinnvoll interpretiert und genutzt werden können. AppLike, das Start-up aus dem Hause Gruner + Jahr, analysiert das Nutzungsverhalten von Android-Usern, empfiehlt daraufhin passende Apps und erleichtert die Suche im Google Play Store. Die Hamburger gelten als eines der am schnellsten wachsenden Adtech-Firmen Deutschlands. Unser Start-up der Woche. Linkedin erlaubt seinen Nutzern künftig, Sprachnachrichten an ihre Kontakte zu verschicken - ganz nach dem Vorbild Whatsapp. Wirft man einen Blick auf das Nutzungsverhalten, macht die neue Funktion Sinn. Ob sie in einem professionellen Umfeld wie bei Linkedin aber tatsächlich genutzt wird, darf bezweifelt werden. Hart oder mittelweich, Schaum oder Federkern? Eine passende Matratze aus einem riesigen Angebot herauszupicken, kann den einen oder anderen Kunden schon mal überfordern. Ikea will ab sofort mit einem virtuellen Matratzenberater Abhilfe schaffen.


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