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Diese 5 CES-Gadgets braucht kein Mensch

Mit den Specdrums können Nutzer aus Farben Musik machen
Screenshot Youtube
Mit den Specdrums können Nutzer aus Farben Musik machen
In unseren Tech-News der Woche dreht sich dieses Mal fast alles - wie kann es auch anders sein - um die weltweit wichtigste Tech-Messe CES, die heute wieder ihre Tore schließt. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
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Wer braucht eine Maschine, die per Smartphone-Push mitteilt, dass die Hauskatze ihr Geschäft erledigt hat? Oder ein Gerät, das die Wäsche faltet und fein säuberlich stapelt? Eigentlich niemand. Nicht falsch verstehen: Wer die neuesten Technik-Trends aus dem Hause Amazon, Samsung und Co sehen will, der ist auf der Technologiemesse CES in Las Vegas natürlich goldrichtig. Dennoch sind an der ein oder anderen Ecke Produkte zu sehen, die ziemlich verrückt und eigentlich unnütz sind. HORIZONT Online zeigt eine Auswahl der CES-Gadgets, die wirklich kein Mensch braucht. Viel Spaß beim Durchlesen.

2. Die wichtigsten KI-Trends für Marketer

Keine Frage: Das Thema KI dominiert auf der CES. Fischer-Appelt-Manager Benjamin Werner ist vor Ort und analysiert in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online die fünf wichtigsten KI-Trends aus der Wüstenstadt.

3. N26 wird zum ersten deutschen Fintech-Unicorn

Geldregen für N26: Das Berliner Finanz-Start-up hat in einer neuen Finanzierungsrunde 300 Millionen US-Dollar eingesammelt und wird jetzt mit 2,7 Milliarden US-Dollar bewertet. N26 steigt damit zum ersten deutschen Fintech-Unicorn auf.

4. KI verwandelt einen Mercedes in eine Hochzeitskutsche

"Yes AI do!" Auf der CES hat Mercedes das Elektroauto EQC vorgestellt. Und für die Kommunikation zur Weltpremiere verwandelt der Premiumhersteller das neue Modell mal eben in eine Hochzeitskutsche. Dahinter steckt eine ausgeklügelte KI.

5. Deshalb sind Sprachnachrichten Fluch und Segen zugleich

Voice ist eines der großen Trend- und Zukunftsthemen in der Marketingwelt. Eine Studie von Yougov hat jetzt ergeben, dass bereits 69 Prozent der deutschen Messenger-User Sprachnachrichten-Funktionen zumindest selten nutzen. Allerdings identifizieren die Befragten auch Nachteile.



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