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Das steckt hinter dem neuen Sprachassistenen von Salesforce

Salesforce hat jetzt auch einen eigenen Sprachassistenten: "Einstein Voice"
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Salesforce hat jetzt auch einen eigenen Sprachassistenten: "Einstein Voice"
In dieser Woche haben vor allem die großen Tech-Konzerne von sich Reden gemacht - allen voran Salesforce, Amazon und Apple. Das dominierende Thema dabei: intelligente Sprachassistenten. Alle Neuheiten, Ankündigungen und vieles mehr gibt es in unserem Tech-Newsletter zu lesen. Viel Spaß bei der Lektüre.
In einer Welt, in der Millionen Menschen jeden Tag mit ihrem Smartphone oder smartem Lautsprecher reden, scheint es nur sinnvoll, dass Salesforce nun den Versuch unternimmt, sprachgesteuerte Anwendungen auch im Berufs-Alltag zu etablieren. Der US-Softwarehersteller hat auf Twitter den Sprachassistenten "Einstein Voice" angekündigt, der ähnlich wie Alexa und Siri kleinere Aufgaben auf Zuruf übernehmen soll - nur eben am Schreibtisch und nicht auf dem heimischen Sofa. "Einstein Voice" ist ein Teil von Salesforce KI-Plattform Einstein, die ähnlich wie IBM Watson für den Unternehmensbereich entwickelt wurde. Mit dem neuartigen Sprachassistenten will Salesforce vor allem Vertriebsmitarbeiter ansprechen, die das Tool beispielsweise nutzen können, um nach einem Meeting die wichtigsten Erkenntnisse per Sprachbefehl zu diktieren. "Einstein Voice" pflegt diese dann automatisch ins CRM ein - vorausgesetzt der Vertriebler nutzt die Salesforce-Software. Was hinter der Anwendung steckt haben wir für euch aufgeschrieben. Amazons sprechende Echo-Lautsprecher mit der Assistentin Alexa an Bord waren nur der erste Schritt. Jetzt wird eine Vision für ein Zuhause erkennbar, in dem Dutzende Alexa-Geräte miteinander vernetzt sind. Dazu gehört eine sprechende Mikrowelle, die Popcorn nachordert. Die Videonutzung im Internet steigt seit Jahren an - vor allem auf mobilen Geräten. Das Berliner Start-up Showheroes mischt seit 2016 in diesem lukrativen Geschäft mit und produziert für Publisher und Werbungtreibende Bewegtbild-Content. Unser Start-up der Woche. Apple hat die finale Version des neuen Betriebssystems iOS12 für alle Nutzer verfügbar gemacht. Das Update für iPhones und iPads bringt allerhand neue Funktionen mit sich - unter anderem Siri-Kurzbefehle, Augmented-Reality-Anwendungen und eine neue Anwendung namens "Bildschirmzeit". Alle iOS12-Neuerungen im Überblick. IT-Spezialisten werden überall in Deutschland händeringend gesucht. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels stehen dabei Freelancer hoch im Kurs. Eine aktuelle Untersuchung kommt allerdings zu einem traurigen Ergebnis: Weibliche Freelancer werden deutlich schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen.


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