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10 Blockchain-Experten, die man kennen sollte

Na, Gamescom gut überstanden? Nach dem Branchenevent ist ja bekanntlich vor dem Branchenevent: Die Dmexco startet in wenigen Tagen. Für den Smalltalk in Köln könnt ihr euch beispielsweise mit unseren Tech-News der Woche vorbereiten. Viel Spaß beim Lesen!

Das sind unsere 10 Blockchain-Experten
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Das sind unsere 10 Blockchain-Experten
Die Blockchain ist spätestens seit 2017 in aller Munde. Ist das bloß ein aufgeblasenes Buzzword oder gibt es praktische Anwendungen dieser Technologie? Deutschland ist ein guter Ort, um diese Frage zu beantworten. Hier sitzen nämlich weltweit bekannte Blockchain-Start-ups wie IOTA, Parity und Gnosis. VCs aus London und China spüren hier Unternehmen für ihre Portfolios auf. Vor allem in den Bereichen Media und Adtech gibt es hierzulande interessante Gründer, die man kennen sollte. Gemeinsam mit dem Netzwerk Blockchain Circle stellen wir zehn von ihnen vor. Mit dabei ist ein alter Hase aus dem TV-Business: Hendrik Hey, der die Wissenschafts- und Dokumentationsreihe "Welt der Wunder" auf Pro Sieben entwickelte, und heute in Blockchain macht. Alles fing an mit einem Edeka-Werbemittel mit dem Claim "Nichts anbrennen lassen und heiße Preise gewinnen", das auf der Startseite von Bild.de die Nachricht "Athen brennt - 3 Tote" einrahmte. Das Berliner Start-up Relemind will solche Aussteuerungen verhindern - mit Technologie. Unser Start-up der Woche. Mobile Banking erfreut sich immer größerer Beliebtheit - vor allem bei den Jüngeren. Allerdings werden die digitalen Angebote von Deutsche Bank, Commerzbank und Co kaum als vollwertige Bankfiliale für die Hosentasche wahrgenommen. Die meisten Deutschen checken mit den Apps lediglich, ob ihr Gehalt angekommen ist. Selfies wie mit einer Spiegelreflexkamera: Das verspricht zumindest ein Werbespot von Huawei für das neue Mittelklasse-Modell Nova 3i. Dumm nur, dass die Bilder in dem Commercial tatsächlich von einer Spiegelreflexkamera stammen - und nicht vom neuen Smartphone. Das steckt hinter der Trickserei. Als offizielle Sportart ist der E-Sports noch nicht anerkannt, doch Marktbeobachter sehen in ihm bereits einen enormen Wirtschaftsfaktor. Bis 2022 werden sich den Prognosen zufolge die Erlöse auf knapp 129 Millionen Euro mehr als verdoppeln. Das Beratungshaus Deloitte geht sogar von einem Umsatz von 130 Millionen Euro bereits bis 2020 aus.




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