Cookie-Alternativen

So wollen NetID und Xandr gemeinsam die personalisierte Werbung retten

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Sven Bornemann (l.) und Marius Rausch wollen Werbungtreibenden eine Alternative zum Tracking über Cookies anbieten
© NetID/Mareike Böhmer
Sven Bornemann (l.) und Marius Rausch wollen Werbungtreibenden eine Alternative zum Tracking über Cookies anbieten
Was kommt nach den Third-Party-Cookies? Um ihre alternative ID-Lösung möglichst vielen Werbungtreibenden zugänglich zu machen, kooperiert die European NetID Foundation nun auch mit dem Adtech-Riesen Xandr. NetID-Chef Sven Bornemann und Marius Rausch, General Manager Central Europe Xandr, erklären im HORIZONT-Interview, wo die Reise hingehen soll und wie sie Googles Tracking-Absage sehen. 

Herr Bornemann, Herr Rausch, NetID wird nun auch bei Xandr integriert. Wie weit verbreitet ist die Lösung damit im gesamten programmatischen Ökosystem?

Sven Bornemann: Xandr war das wichtige Puzzleteil, das uns noch gefehlt hat. NetID ist nun in allen relevanten Systemen integriert, sowohl auf Publisher- als auch auf Advertiser-Seite. Fast alle Anbieter von Programmatic-Plattformen, die ja vor allem aus den USA kommen, gehen mittlerweile davon aus, dass NetID im europäischen Markt eine der maßgeblichen ID-Lösungen für die Cookie-lose Zukunft sein wird.

Marius Rausch: Wir haben uns genau angesehen, was in den verschiedenen Märkten weltweit passiert. Daraufhin haben wir Priorisierungen vorgenommen. Die Entscheidung für NetID ist nicht nur ein Vertrauensbeweis, sondern auch ein wichtiger strategischer Schritt:

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