#Volkerfragt

Macht KI menschliche Kreativität überflüssig?

KI und Mensch: Miteinander? Füreinander? Gegeneinander?
© Volker Schütz
KI und Mensch: Miteinander? Füreinander? Gegeneinander?
Egal ob man Marketingmanager wie den Otto-Marketingvorstand Marc Opelt oder Agenturmanager wie Bettina Olf, Sven Küster und andere befragt: Alle haben eine ziemlich klare Vorstellung vom Verhältnis zwischen KI und Mensch. Die neue Folge von #VolkerFragt: 1 Frage, 10 Kurzvideos.

"Macht Künstliche Intelligenz menschliche Kreativität überflüssig?" wollte HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz für das Videoformat #VolkerFragt wissen. Der Tenor der Antwort von Marc Opelt: "Wo es auf Ästhetik ankommt, bleibt menschliche Kreativität noch lange wichtig. Wenn man sehr schnell herauskriegen will, was die Konsumenten wünschen, braucht man KI."

Umfrage zu KI
Im Rahmen eines Forschungsprojektes beschäftigt sich derzeit der Lehrstuhl für Innovation und Entrepreneurship an der Universität Innsbruck mit Künstlicher Intelligenz (KI). Untersucht werden soll, welches Potential KI für den Innovationsprozess hat. Die Im Rahmen eines Forschungsprojektes beschäftigt sich derLehrstuhl für Innovation und Entrepreneurship an der Universität Innsbruck mit Künstlicher Intelligenz (KI). An der Umfrage Umfrage kann man sich bis zum 12. April beteiligen.

Auch Agenturmanager (sowie als Überraschungsgäste drei amerikanische "Tech-Größen") beziehen in der jüngsten Ausgabe des Videoformats #VolkerFragt Stellung. Dass sich Kreation deutlich verändern wird, wird nicht bestritten. Angst um ihren Job hat aber keiner der Befragten. Was Marc Opelt, die Agenturmanager und Kreativen zum Verhältnis von KI zu menschlicher Kreativität meinen, verraten die Videosnippets mit Marc Opelt, Otto; Bettina Olf, Geometry; Daniel Simon & Dietmar Dahmen, IBM iX Agenturfamilie; Sven Küster, Plan.net; André Lutz, Be One; Christian Waitzinger, Publicis. Sapient; plus den Überraschungsgästen Alexa, Google Assistant und Siri














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