"VR for Impact"

Warum HTC mit Virtual Reality die Welt verbessern will

Die Gerätefamilie von HTC Vive.
HTC
Die Gerätefamilie von HTC Vive.
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Der taiwanische Elektronik-Konzern HTC will sich für eine nachhaltigere Lebensart einsetzen. Der Hersteller des Virtual-Reality-Headsets Vive hat gestern das Projekt "VR for Impact" vorgestellt, mit dem die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN) unterstützt werden sollen. Insgesamt stellt HTC dafür zehn Millionen US-Dollar bereit.

Ziel dieses Projektes sei es, so HTC in einer Mitteilung, VR-Inhalte und Technologien zu entwickeln, die einen positiven Beitrag leisten, um die von den Vereinten Nationen definierten Ziele der nachhaltigen Entwicklung bis 2030 zu unterstützen. Diese Abmachungen traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren (bis 2030) in Kraft und gelten für alle Staaten. Sie sind als eine Art globaler Aufruf zu verstehen, um Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und sicher zu gehen, dass alle Menschen Frieden und Wohlstand genießen können.




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