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Top-News zu iPhone X, Google-KI, Tech-Jobs, WeWork, Audi

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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So kann man natürlich auch Kohle machen: Der einstige Smartphone-Pionier Blackberry hat Facebook wegen Patentverletzung verklagt. Es geht um sieben Patente für Technologien, die in Facebooks App sowie von den Kurzmitteilungsdiensten Messenger, Whatsapp und Instagram genutzt würden. Was die Tech-Welt heute außerdem beschäftigt, gibt es hier zu lesen.
Keine Frage: Das iPhone X ist technisch und optisch ein Spitzengerät, doch über die Ladentheke geht das Smartphone nicht so häufig wie von Experten erwartet. Die Investmentbank Piper Jaffray hat nun 1500 iPhone-Besitzer gefragt, weshalb sie nicht aufs neueste Modell umsatteln. Der Hauptgrund: Sie sind mit ihrem aktuellen Gerät rundum zufrieden. Googles KI-Technologie wird vom US-Verteidigungsministerium zur Analyse von Drohnenaufnahmen verwendet. Wie Bloomberg berichtet, stellt Google dafür seine sogenannte TensorFlow-Anwendung zur Verfügung, mit der automatisch Objekte  identifiziert werden sollen. Laut Google soll die Technologie ausschließlich für den "nicht-offensiven" Gebrauch dienen. Die US-Plattform Comparably hat ihre Datenbanken durchforstet und eine Liste der Tech-Jobs mit den höchsten Gehältern erstellt. Das Ergebnis: Als IT-Architekt in einem öffentlichen Unternehmen können Angestellte in den USA am besten verdienen. Und: Die höchsten Gehälter werden in San Francisco gezahlt. Der deutsche Gründer-Campus GTEC (German Tech Entrepreneurship Center) hat eine strategische Kooperation mit dem Coworking-Anbieter WeWork bekannt gegeben. Im Zuge der Partnerschaft sollen beispielsweise Veranstaltungen und Unternehmensprogramme aus dem GTEC-Netzwerk an beliebten WeWork-Standorten stattfinden. Auf dem Genfer Autosalon zeigen Audi und Airbus mit "Pop.Up Next" ein rein elektrisches, vollautomatisiertes Konzept für die Mobilität der Zukunft. Die Steuerung des futuristischen Fortbewegungsmittels erfolgt über Sprach- und Gesichtserkennung, Eye-Tracking sowie Touch-Funktion. Der Clou: Die zweisitzige Passagierkabine lässt sich mit einem Flugmodul koppeln und so zum Flugtaxi umfinktionieren.
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