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Top-News zu WhatsApp, Bosch, Turo, Snapchat, Facebook Stories, IBM

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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"Kriminell und voll bedacht hat die Dame Fotos gemacht." Die Polizei Aachen warnt derzeit mit einem Gedicht vor einer fiesen Erpressermasche in der Region. Dabei werden Männer beim Cybersex gefilmt und mit den Aufnahmen erpresst. Der ungewöhnliche Warnaufruf der Polizei zeigt Wirkung: Das Gedicht holpert zwar ziemlich, hat es aber bundesweit in die Medien geschafft. Hier kommen die Top-Tech-News des Tages. 
Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp will sich stärker als Kanal für die Kommunikation kleiner Firmen mit ihren Kunden etablieren. Die Facebook-Tochter bringt deswegen die neue App "Whatsapp Business" heraus, die zusätzliche Werkzeuge für Unternehmen bereitstellt.
Berlin wird ein Stück mehr zur Hauptstadt des Internet der Dinge. Im neuen Bosch-Campus arbeiten die Mitarbeiter in innovativer Atmosphäre, die sie selbst mit gestaltet haben, an neuen vernetzten Lösungen. Rund drei Millionen Euro hat der Konzern in den neuen Standort investiertNach dem Einstieg des Autobauers Daimler im vergangenen Jahr nimmt der US-amerikanische Car-Sharing-Dienst Turo nun auch den deutschen Markt ins Visier. Seit Freitag können Nutzer über die Plattform ihre Privatautos tageweise an andere Nutzer vermieten, wie Turo mitteilte. 
Snapchat schraubt weiter an seinem Ad Manager. Das Unternehmen will den Werbekunden auf seiner Selbstbuchungsplattform künftig mehr Möglichkeiten bieten und erweitert sie um neue Tools und Kennwerte. Weil das Werbegeschäft zuletzt nicht so sehr in Schwung kam wie erhofft, bekam der Ad Manager erst Ende vergangenen Jahres einen Relaunch verpasst.  Facebook-Nutzer können die Stories-Funktion künftig auch auf dem Desktop nutzen. Das berichtet Techcrunch. Ausgewählte Nutzer bekommen die Funktion, die Snapchat populär gemacht hat, ab sofort testweise auch auf dem Desktop angezeigt. Bislang konnte man nur in der Mobile-App eigene Stories erstellen. Eine hohe Sonderbelastung wegen der US-Steuerreform hat das IT-Urgestein IBM im vierten Quartal in die roten Zahlen gedrückt. Dennoch gelang dem Konzern zum Jahresende - insbesondere dank boomender Cloud-Dienste - das erste Umsatzplus seit 2012. Unter dem Strich fiel ein Verlust von 1,1 Milliarden Dollar (0,9 Mrd Euro) an, wie IBM am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte

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