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Top-News zu Start-up-Beef, Gmail, Clark, Spotify, Instagram

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Nur noch 50 Tage, dann wird in Russland die Fußball-WM angepfiffen. Ganz groß mitmischen will dabei vor allem Snapchat - die App hat Content-Partnerschaften an Land gezogen und plant Fußball-bezogene Features. Die Details der Pläne lest ihr hier. Und nun zu den wichtigsten Tech-News am Mittag.
Beef in der Gründerhauptstadt: In einem Brandbief attackierte der Bundesverband Deutsche Start-ups den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und kritisierte, dieser würde die dortige Gründerszene ignorieren und aus der Stadt vergraulen. Nun holt Müller zum Gegenschlag aus: "Die pauschalen und teilweise ignoranten Äußerungen" seien so in keiner Weise nachvollziehbar. Google hat seinem Mail-Dienst Gmail eine Frischzellenkur verpasst. So wird es im neu eingeführten "Vertraulich"-Modus möglich sein, Mails mit einem Verfallsdatum zu versehen. Außerdem führt Google weitere Funktionen auf Basis maschinellen Lernens ein. So wird der Nutzer mit "automatischen Erinnerungen" auf ein paar Tage zurückliegende Mails wieder aufmerksam gemacht, die nach Einschätzung der Software relevant sind. Frisches Geld für die Finanzexperten: Das Frankfurter Start-up Clark hat in einer Finanzierungsrunde 29 Millionen US-Dollar eingesammelt, berichtet Techcrunch. Über die Clark-App können Nutzer ihre Versicherungen managen - ein "Robo-Advisor" hilft dabei. Insgesamt hat Clark seit Gründung im Jahr 2015 rund 45 Millionen Euro von Investoren bekommen. In New York hat der schwedische Musikstreamingdienst Spotify eine neu gestaltete App vorgestellt. Die App wird so geändert, dass Kunden eigene Playlisten auch auf dem Smartphone gratis hören können. Nur ein wenig Werbung müssen sie in Kauf nehmen, berichtet das Handelsblatt. Spotify will damit vor allem Millionen Youtube-Nutzer abwerben. Youtube bietet den Playlist-Service schon seit Jahren an. Facebook-Nutzer können sich bereits seit Längerem all ihre Daten (Postings, Bilder, Videos, etc.) downloaden - für den Fall, dass sie der Plattform den Rücken kehren wollen. Das gleiche Feature gibt's jetzt auch für Instagram, berichtet Techcrunch. Der "Data Download" erlaubt das Herunterladen von allen Bildern, Videos, Stories, Kommentare und Nachrichten.
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