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Top-News zu Starbucks, Dreamcheaper, Cloud-Computing, Galaxy S9, Google Clips

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Elon Musk verkauft jetzt Flammenwerfer. Ja, richtig gelesen. Der Tech-Guru bringt die feurigen Geräte über seine Firma The Boring Company für 500 Dollar auf den Markt, Vorbestellungen sind möglich. Was dahinter steckt, ist nicht ganz klar - ganz so ernst ist die Aktion wohl nicht gemeint. Auf der Website wird der "exorbitant teure" Flammenwerfer so beworben: "Guaranteed to liven up any party!". Kommen wir zu den Tech-News am Mittag.
Starbucks setzt viel Hoffnung in die Blockchain: Wie Howard Schultz, Vorstandsvorsitzender der Kaffehauskette, in einer Investorenkonferenz erklärte, wolle er die Technologie künftig einsetzen, um "digitale Kundenbeziehungen zu vertiefen". Eine eigene Kryptowährung oder Investitionen in Bitcoins kämen für die US-Firma allerdings nicht infrage.
Das Berliner Hotelbuchungs-Startup Dreamcheaper hat vorläufige Insolvenz angemeldet, wie Gründerszene berichtet. Eine für Ende 2017 geplante Finanzierungsrunde hätten die Gründer nicht abschließen können, deshalb habe die Zahlungsunfähigkeit gedroht. Dreamcheaper macht ein Geschäft mit den Preisschwankungen von Hotels und sucht für seine Nutzer nach günstigeren Alternativen. Immer mehr deutsche Mittelständler verlagern ihre Daten in die Cloud. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin und der Softwarefirma Forcont Business Technology hervor. Befördert wird diese Entwicklung demnach von der gestiegenen Bedeutung des mobilen Arbeitens. Doch Risiken bleiben: Die Zahl derer, die Sicherheitsmängel befürchten, stieg massiv an.
Kurz bevor Samsung Ende Frbuar auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine neuen Smartphones präsentieren wird, sind im Netz erste Bilder geleakt worden. Überraschendes zeigen sie jedoch nicht: Die neuen Vorzeigemodelle Galaxy S9 und S9+ sind optisch nahezu identisch mit den Vorgängermodellen, außerdem ist die ungeliebte Bixby-Taste an der linken Seite wieder vorhanden. Google liefert seine angekündigte Minikamera Clips Ende Februar an die ersten Käufer aus. Das Gadget soll daheim aufgestellt werden und mit einer Künstlichen Intelligenz die richtigen Momente für einen Schnappschuss identifizieren. Gedacht ist das Gerät beispielsweise für besorgte Eltern zur Überwachung ihrer Kinder.
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