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Top-News zu Smart-Speakern, Virtual Reality, Whatsapp, Windows Hello, Wearables

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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"Pssst Siri, nicht so laut!" Wenn es nach Apple geht, soll die digitale Helferin künftig ein Flüstern des Nutzers erkennen und selbst zurückflüstern. Das geht aus einem Patentantrag des Konzerns hervor, der nun veröffentlicht wurde. Vielleicht sollte sich Apple aber lieber auf wichtigere Dinge konzentrieren, wie etwa auf die Markteinführung des HomePods. Warum, steht in den Tech-News am Mittag.
Smarte Lautsprecher wie Amazon Echo und Google Home dürften in diesem Jahr wohl millionenfach unter dem Weihnachtsbaum liegen. Eine aktuelle Analyse der Marktforscher von Strategy Analytics zeigt nun, dass von der gestiegenen Nachfrage vor allem zwei Unternehmen profitieren: Amazon und Google. Die Tech-Giganten bilden im globalen Smart-Speaker-Markt ein Duopol. Virtual-Reality-Anwendungen sind in der Gaming-Branche längst gang und gäbe. Aber nicht nur dort: Der Einsatz von VR in der Automobilindustrie, im Bildungssektor, im Handel oder in Verlagen und Medienhäusern zeigt, dass diese Technologie keine Spielerei (mehr) ist. Alexander El-Meligi, Geschäftsführer der Digitalagentur Demodern, stellt für HORIZONT Online seine aktuellen VR-Highlights vor. Französische Datenschützer haben den Kurznachrichtendienst Whatsapp aufgefordert, beim Weitergeben von Nutzerdaten an das Mutterunternehmen Facebook gesetzliche Regelungen einzuhalten. Dafür gebe es nun eine Frist von einem Monat, teilte die Pariser Datenschutzaufsicht CNIL am Montag mit. Gestern noch berichteten wir an dieser Stelle von Sicherheitslücken bei Apples Face-ID, nun ist Microsoft an der Reihe. Wie Heise berichtet, soll Microsofts biometrisches Anmeldeverfahren Windows Hello unsicher sein. Mit dem Tool können sich Nutzer per Gesichtserkennung an Geräten anmelden. Sicherheitsforscher konnten es nun austricksen - mit einem auf Papier ausgedruckten Gesicht. Schluss mit Fitnesstrackern und Smartwatches: Adidas will sich Medienberichten zufolge von der Wearables-Produktion komplett verabschieden und sich stattdessen auf Software konzentrieren. Vor allem die Adidas-App sowie das 2015 übernommene Start-up Runtastic stehen dabei im Fokus. Konkurrent Nike produziert ebenfalls keine Wearables mehr.




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