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Top-News zu Samsung, Saturn, Dropbox, Adjust, Telefónica, N26

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Heute ist es soweit: Der Mobile World Congress in Barcelona öffnet für insgesamt 100.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt seine Tore. Für die Presse gab es das erste große Highlight der weltweit größten Mobilfunk-Messe bereits gestern mit der Vorstellung des neuen Samsung-Smartphones Galaxy S9. Mehr dazu lest ihr in unseren Tech-News am Montagmittag.
Es war die Stunde der Wahrheit für Samsung: die Präsentation des neuen Flaggschiffmodells Galaxy S9 auf dem Mobile World Congress. HORIZONT Online war vor Ort und stellt fünf starke Argumente vor, mit denen Samsung seine Spitzenposition in der Königsklasse der Smartphone-Hersteller vor Apple und Co verteidigen will. Saturn erweitert sein Vertriebsmodell: Ab sofort können Kunden des Elektronikhändlers Produkte aus dem Sortiment flexibel mieten - und zwar so lange sie möchten. Mit dem neuen Angebot zur Kundenbindung reagiert Saturn auf den Trend von Abo- und Mietmodellen. Zum Start stehen rund 500 Produkte zur Auswahl - darunter das nagelneue Samsung Galaxy S9. Dropbox steht kurz vor dem Gang an die Börse: Wie unter anderem Techcrunch berichtet, soll der Filehosting-Dienst aus San Francisco an der Tech-Börse Nasdaq unter dem Kürzel "DBX" gelistet werden. Demnach will Dropbox durch den Börsengang insgesamt 500 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 407 Millionen Euro) erlösen. Pünktlich zum Mobile World Congress hat das Berliner Adtech-Unternehmen Adjust seinen jährlichen Benchmark-Report veröffentlicht, in dem das weltweite Nutzungsverhalten in mobilen Apps analysiert wird. Und siehe da: In Europa nutzt niemand Apps so aktiv wie die Deutschen. Adjust warnt jedoch auch vor einem nach wie vor omnipräsenten Fraud-Problem. Jetzt hat auch Telefónica einen digitalen Assistenten: Mit der Künstlichen Intelligenz "Aura" will der Telkokonzern die Art und Weise verändern, wie Kunden mit Telefónica interagieren und ihr Leben organisieren. "Aura" ist in Argentinien, Brasilien, Chile, Deutschland, Spanien und Großbritannien über eine Mobile-App nutzbar, aber auch via Facebook, Google und Microsoft. Das Berliner Start-up N26 setzt auf Banking per Smartphone und will so traditionellen Banken Kunden abjagen. Nach einem holprigen Start hat das Fintech-Unternehmen inzwischen richtig Fahrt aufgenommen. "Inzwischen legen wir mit rund 2000 Kunden pro Tag zu. Damit sind wir eine der am stärksten wachsenden Banken in Europa", so N26-Mitgründer Valentin Stalf im Interview mit dpa.


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