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Top-News zu SXSW, Elon Musk, Adobe, Bose, Comsore

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
Die Tech-Szene kommt in diesen Tagen nicht am Mega-Hotspot Austin vorbei. Wer über das Geschehen auf der South by Southwest auf dem Laufenden bleiben will, ist bei HORIZONT Tech richtig: Im täglichen Video-Format informieren euch die Trendscouts von Ogilvy & Mather, Mediacom und Google über ihre persönlichen Highlights der Konferenz.
Die Trendscouts von Ogilvy & Mather, Mediacom und Google sind fasziniert von der SXSW. Im exklusiv für HORIZONT Online produzierten Videoformat "Coffee & Content @ SXSW 2018" geben die Tech-Fans um Lukasz Brzozowski, Managing Director Creative bei Ogilvy, Einblicke in das Geschehen in Austin. Tesla-Gründer Elon Musk hat sich auf der SXSW in Austin besorgt gezeigt über die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Diese sei zu mehr in der Lage als die meisten sich vorstellen könnten - das mache ihm eine "Höllenangst". KI sei Musk zufolge sogar gefährlicher als die Atombombe - deswegen sei Regulierung in diesem Bereich wichtig. Die optimale Zielgruppenansprache im Suchmaschinenmarketing kann bisweilen ziemlich mühsam und zeitaufwendig sein. Um den Prozess möglichst zu vereinfachen, hat Adobe nun seine neue Advertising Cloud Search ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt steht dabei die Künstliche Intelligenz Adobe Sensei. Bose will seine Kompetenz als Hersteller von High-End-Lautsprechern und -Kopfhörern nutzen, um einen relativ neuen Bereich zu erschließen: Augmented Reality with Audio. Dazu stellt die Firma mit der Brille Bose AR ein eigenes Gerät her und macht zusätzlich 50 Millionen Dollar für Start-ups locker, die Services und Produkte rund um die Bose AR entwickeln.


Über welche Geräte gehen die Menschen eigentlich ins Internet? Diese Frage hat das Marktforschungsunternehmen Comscore in seinem Report "Global Digital Future in Focus" versucht zu beantworten und einen Blick auf 13 Märkte geworfen. Die zentrale Erkenntnis: Weltweit verwendet die Mehrheit nach wie vor mehrere Geräte, doch die "Mobile only"-Nutzer holen schnell auf. Nur nicht in Deutschland.
 

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