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Top-News zu "Portal", Spotify, KodakCoin, Under Armour, Drohnen

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Twittern, streamen, posten, mailen & vieles mehr: Jeder vierte Deutsche kann das Smartphone nicht mal mehr für ein paar Stunden aus der Hand legen und bezeichnet sich als süchtig. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Was die Tech-Welt außerdem noch beschäftigt, gibt es hier zu lesen:
Es heißt "Portal", verfügt über einen Bildschirm sowie eine Kamera und kostet satte 500 US-Dollar: Wie "Cheddar" berichtet, bereitet sich Facebook für einen Eintritt im Markt für Smart-Speaker vor und tritt in Konkurrenz zu Amazons Echo Show. "Portal" soll noch in diesem Jahr über die Ladentheke gehen und wird primär als Kommunikations-Tool statt als smarter Assistent vermarktet.
Spotify wird seit langer Zeit als heißer Börsenkandidat gehandelt, nun macht der Streamingdienst offenbar Ernst. Die Schweden haben vor dem Jahreswechsel einen entsprechenden Antrag eingereicht, müssen aktuell aber auch eine Milliarden-Klage abwehren. Kommt der Börsengang zur Unzeit? Gegenüber HORIZONT Online beantwortet Joakim Dal, Investment Manager von GP Bullhound, die wichtigsten Fragen zu Spotifys Gang aufs Parkett. Vor Weihnachten fügte eine Tee-Firma das aus der Bitcoin-Technik bekannte Wort "Blockchain" ihrem Namen hinzu - und die Aktie ging durch die Decke. Jetzt reicht es, dass Kodak einen eigenen "Coin" erfindet, damit Investoren-Herzen höher schlagen. Mit dem KodakCoin und der dazugehörigen Plattform KodakOne sollen Fotografen ihre Autorenrechte absichern und die Bilder vermarkten können, wie das Unternehmen am Dienstag ankündigte.
Auf der CES im vergangenen Jahr hatte Under Armour den ersten vernetzten Laufschuh gelauncht - und an der neuen Produktkategorie offenbar Gefallen gefunden. Denn nun kommen zwei weitere Modelle, der Hovr Phantom and Hovr Sonic. Die Schuhe tracken das Laufverhalten des Trägers und senden die Daten an eine Smartphone-App. Drohnen kommen dem Luftverkehr immer häufiger bedrohlich nahe. Allein im vergangenen Jahr sind die kleinen Flieger laut Flugsicherung 70 Mal in der Nähe von deutschen Flughäfen gesichtet worden. Weitere 18 Mal, so berichtet Heise, entdeckten Piloten die Flugkameras auf der Strecke. 2016 waren es insgesamt 64 Sichtungen.
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