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Top-News zu Nextcloud, Elon Musk, IT-Allianz, ZTE, IBM,

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Was ist, wenn Künstliche Intelligenzen so menschlich werden, dass sie sogar mit psychischen Problemen zu kämpfen haben? Ein lustiger Film für die Talk-Plattform TED zeigt, warum KIs in 100 Jahren auch zum Therapeuten gehen müssen. Unser Video-Tipp des Tages! Und jetzt zu den wichtigsten Tech-News am Mittag.
Künftig sollen rund 300.000 Mitarbeiter in Behörden und Ministerien mit der frei verfügbaren Software Nextcloud arbeiten. Sie sollen Dateien über den Dienst zentral teilen und synchronisieren können. Die Bundesverwaltung hat sich für die Software im Rahmen eines Cloud-Projekts entschieden. Die Software läuft künftig beim zentralen IT-Dienstleister der Bundesverwaltung, dem Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund). Nachdem Tesla in den ersten drei Monaten dieses Jahres erneut seine Produktionsziele für das Model 3 verpasst hat, übernahm Anfang April Elon Musk persönlich das Ruder. Musk schläft seitdem angeblich in der Fabrik, um die Herstellung des neuen Elektroautos zu kontrollieren. Sein Schlaflager ist allerdings alles andere als gemütlich. Jetzt sammelt die Netzgemeinde für eine Couch. Das Who-is-Who der weltweiten Tech-Branche hat sich zur "Cybersecurity Tech Accord" zusammengeschlossen. Der IT-Verbund aus 34 Mitgliedern soll Kunden besser gegen Angriffe von Kriminellen und Staaten im Web schützen. Mit dabei sind Unternehmen wie Facebook, SAP, Microsoft, Nokia, Oracle, Nielsen, Dell und Linkedin. Die USA geht aktuell mit chinesischen Smartphoneherstellern nicht gerade zimperlich um. Erst muss sich Huawei aus dem US-Markt zurückziehen, weil angeblich Verbindungen zur chinesischen Regierung bestehen. Nun könnte zudem der viertgrößte Smartphoneanbieter in den USA, ZTE, die Lizenz zur Verwendung von Android verlieren. Der Konzernumbau bei IBM hat sich offenbar gelohnt. Das Unternehmen verkündete für das erste Quartal einen Umsatzanstieg um 5,1 Prozent auf 19,1 Milliarden US-Dollar. Damit übertraf IBM die Erwartungen der Analysten deutlich, dennoch bleibt Skepsis: Hohe Kosten für den Konzernumbau ließen den Gewinn um vier Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar schrumpfen.


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