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Top-News zu Mozilla, iPad, Facebook, Nvidia, Movinga

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Macht KI menschliche Kreativität überflüssig? Für unser Videoformat #VolkerFragt haben wir uns in der Branche mal umgehört, auch drei amerikanische "Tech-Größen" beziehen Stellung. Hier geht's zur Geschichte. Und hier zu den wichtigsten Tech-News am Mittag.
Im Zuge des Datenskandals diskutiert die Branche verstärkt, welche Macht Unternehmen wie Facebook tatsächlich über unser Leben ausüben. Eine viel zu große, wird man sich offenbar bei Mozilla in San Francisco gedacht haben. Der Konzern, der sich den Schutz des Internets auf die Fahne geschrieben hat, stellt nun für Firefox eine Browsererweiterung vor, mit der Facebook im wahrsten Sinne des Wortes in einen Container gesperrt wird. Apple hat viele Jahre den Schulmarkt mit dem Mac und dem iPad dominiert. Doch inzwischen wird das digitale Klassenzimmer immer häufiger von Google bestückt. Beim großangelegten Comeback-Versuch baut Apple mit einem neuen iPad nun auf strengen Datenschutz und auf aufwendige Apps. Das neue iPad wird zudem mit einer Werbeoffensive flankiert. Der Alexa-Konkurrent muss warten: Facebook verschiebt die Vorstellung seines eigenen vernetzten Lautsprechers mit einem digitalen Assistenten wegen des aktuellen Datenskandals. Das Online-Netzwerk habe die Geräte ursprünglich auf seiner Entwicklerkonferenz F8 Anfang Mai zeigen wollen, nun sollen sie aber noch einmal vertieft auf den Prüfstand. Nvidia sorgt ausgerechnet auf seinem neuen Paradegebiet, dem autonomen Fahren, für schlechte Nachrichten. Das Unternehmen kündigte an, die Tests mit seiner Flotte selbstfahrender Autos vorübergehend zu suspendieren. Es reagierte damit auf den Unfall mit einem vom Fahrdienst Uber betriebenen Roboterauto, das vor etwas mehr als einer Woche im amerikanischen Bundesstaat Arizona eine Fußgängerin erfasste und tötete. Der Start-up-Kampf zwischen Movinga und Move24 könnte jetzt vorbei sein. Die Online-Umzugsplattform Movinga übernimmt Teile des insolventen Move24-Geschäfts, auch Teile der Belegschaft von Move24 sollen im Zuge der Übernahme neue Arbeitsverträge bei Movinga unterschreiben.


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