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Top-News zu Mobile World Congress, Avast, AirBnB, Rovio, Nissan, DeNA, Wearables

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Sind wir Deutsche Technikmuffel oder hängen wir einfach zu sehr an unserem Bargeld? Während sich im Schnitt jeder vierte Europäer vorstellen kann, mit Wearables zu bezahlen, sind es bei uns nur rund zwölf Prozent. Das hat Mastercard herausgefunden. Mehr dazu in unseren Top-Tech-News am Freitag. 
Immer wieder gibt es Meldungen darüber, dass Computer oder Apps mit einer Schadsoftware infiziert werden, die auf den Geräten dann unerlaubt Kryptowährungen schürft. Doch wie genau werden Kryptowährungen auf Smartphones und anderen vernetzten Geräten eigentlich illegal geschürft? Die Sicherheitsfirma Avast wagt sich auf dem Mobile World Congress in Barcelona an ein Experiment
Der Unterkunften-Vermittler AirBnb will sein Geschäft mit Hotelangeboten und Luxusreisen ausbauen. Damit wird das Start-up großen Online-Reisefirmen wie Expedia oder Booking ähnlicher. AirBnb-Mitgründer und -Chef Brian Chesky gab bei der Vorstellung der Pläne am späten Donnerstag in San Francisco das Ziel aus, bis zum Jahr 2028 auf eine Milliarde Übernachtungen pro Jahr zu kommenDer einst gefeierte Spieleentwickler Rovio (Angry Birds) hat innerhalb weniger Stunden die Hälfte seines Börsenwerts eingebüßt. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr blieb mit einem Umsatz von voraussichtlich 260 bis 300 Millionen Euro unter den Erwartungen. Daraufhin trennten sich viele Anleger von den Papieren des finnischen Unternehmens.
Nach Uber, Lyft, Waymo & Co mischt nun auch Nissan im Zukunftsmarkt für selbstfahrende Autos mit. Bereits im kommenden Monat schickt der japanische Autobauer gemeinsam mit dem Technologiekonzern DeNA seine selbstfahrenden Taxis zu Testzwecken auf die Straße, zunächst in Yokohama. Japan will spätestens zu den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio selbstfahrende Autos auf die Straße bringen.  Wearables sind weiter auf dem Vormarsch. Das zeigt eine aktuelle Studie von Mastercard. Danach stehen 24 Prozent der Europäer kontaktlosen Zahlungen mit Smartwatch, Armband, Schlüsselanhänger oder anderen Wearables aufgeschlossen gegenüber. Hierzulande können sich das lediglich 12 Prozent der Befragten vorstellen

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