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Top-News zu MWC18, Google, autonomes Fahren, Fitbit, Start-ups, Seat, Shazam

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Das kann doch kein Zufall sein, oder? Nur einen Tag, nachdem Samsung beim Mobile World Congress sein neues Flaggschiff Galaxy S9 präsentierte, sickern Details über ein neues iPhone mit Riesendisplay durch. Auch Google will künftig stärker im Hardware-Markt mitmischen und nimmt dabei in Kauf, seinen Android-Partnern Konkurrenz zu machen. Mehr dazu in unseren Top-Tech-News am Mittag. 
Die Investitionen in deutsche Start-ups haben ein neues Rekordniveau erreicht. Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft EY haben die 100 größten Start-ups im vergangenen Jahr 2,6 Milliarden Dollar an Wagniskapital eingesammelt - ein Anstieg um 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das berichtet die FAZGoogle will sich fest im Geschäft mit Smartphones und anderen Geräten für Verbraucher verankern. Der Internet-Konzern habe in die Entwicklung eigener Hardware unter anderem deshalb einsteigen müssen, weil heute eine enge Integration von Technik und Software unerlässlich sei, sagte der zuständige Google-Manager Rick Osterloh der Deutschen Presse-Agentur auf dem Mobile World Congress in BarcelonaIn Kalifornien dürfen ab April selbstfahrende Autos ohne Lenkrad und Pedale auf die Straße. Die Verkehrsbehörde des Bundesstaates kippte am Montag die bisherige Anforderung, dass für den Notfall stets ein Mensch als Sicherheitsfahrer am Steuer sitzen müsse. Unter anderem Unternehmen aus dem Silicon Valley hatten sich für die Änderung starkgemacht. Als erster Automobilhersteller weltweit integriert Seat ab April die populäre Musikerkennungs-App Shazam in seine Fahrzeuge. Die Anwendung, die über 300 Millionen Nutzer besitzt und 2017 von Apple übernommen wurde, wird in die Seat-Drive-App eingepflegt und soll Autofahrern künftig ermöglichen, die Musik aus dem Radio mit nur einem Knopfdruck zu erkennenDer Fitnessband-Pionier Fitbit gerät verstärkt unter Druck durch die Apple Watch und andere Computer-Uhren. Die Produktpalette sei im vergangenen Jahr noch zu stark auf Fitness-Tracker ausgerichtet gewesen und der Absatz der eigenen Smartwatch Fitbit Ionic seien unter den Erwartungen geblieben, räumte die Firma nach US-Börsenschluss am Montag ein



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