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Top-News zu KI-Verband, N26, Uber-Unfall, IBM, Smart Speaker

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Jeff Bezos hat jetzt einen Hund. Aber keinen gewöhnlichen, sondern - wie es sich für einen Tech-Guru gehört - einen Roboterhund des US-Start-ups Boston Dynamics. Bellen kann er zwar nicht, aber er sieht ziemlich futuristisch und angsteinflößend aus. Schaut selbst. Kommen wir zu den Tech-News am Mittag.
24 Unternehmen aus der KI-Branche haben sich im Bundesverband Künstliche Intelligenz zusammengeschlossen. Zu den Zielen gehört einem Medienbericht zufolge die Förderung eines menschen-zentrierten und menschen-dienlichen Einsatzes von KI. Doch namhafte Mitglieder wie Amazon, SAP und IBM sucht man im Verband vergebens. Die Online-Bank N26 hat sich bei Investoren 160 Millionen Dollar für das globale Wachstum besorgt. Unter den Geldgebern sind der Versicherungskonzern Allianz und der chinesische Internet-Riese Tencent, wie N26 am Dienstag mitteilte. Es ist die größte Fintech-Finanzierung in Deutschland. Es war nur eine Frage der Zeit: Zum ersten Mal hat es einen tödlichen Unfall mit einem Roboterwagen gegeben, in diesem Fall trifft es das Unternehmen Uber. Das Fahrzeug, das autonom mit einem Sicherheitsfahrer am Steuer unterwegs gewesen sei, habe eine Fußgängerin erfasst, als sie auf die Fahrbahn gekommen sei. Uber habe alle Testfahrten mit Roboterwagen eingestellt. IBM Deutschland lagert nach Informationen der Wirtschaftswoche offenbar Teile der Service-Sparte IBM Global Technology Services (GTS) an den IT-Dienstleister Bechtle aus. Betroffen seien demnach deutschlandweit Supportstellen im mittleren dreistelligen Bereich. Es handelt sich dem Vernehmen nach um mehrere hundert Jobs zur Software-Wartung und -Implementierung bei IBM-Unternehmenskunden. Smarte Lautsprecher sind mittlerweile in zahlreichen Haushalten zu finden, mehrere zehn Millionen Echo-Geräte verkaufte allein Amazon im vergangenen Jahr. Vor allem für Radiosender entwickelt sich die Gerätegattung zu einem attracktiven Distributionskanal, um neue Zielgruppen zu erschließen und neue Formate auszuprobieren. Ein neues Tool soll dabei helfen, die Sender fit für die Ära der Smart-Speaker zu machen.
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