HORIZONT Tech

Top-News zu KI, SAP, WeQ, Frank Thelen, Apple, Uber

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
HORIZONT
HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
Ab heute tummelt sich in der deutschen Adtech-Szene ein weiterer Player - und der hat ganz schön ambitionierte Pläne. Genügend Kohle scheint auch vorhanden zu sein. Was es mit dem neuen Unternehmen namens WeQ auf sich hat und welche weiteren Tech-News heute wichtig sind, gibt es hier zu lesen:
Macht Künstliche Intelligenz (KI) das Leben besser oder schlechter? Weder noch, finden die Deutschen. Wie aus einer aktuellen Befragung des BVDW hervorgeht, glaubt jeder Zweite hierzulande, dass negative und positive Effekte von KI sich die Waage halten werden. 18 Prozent geben an, dass unser Leben schlechter wird, 21 Prozent, dass es besser wird. SAP hat nach guten Zahlen im ersten Quartal seine Jahresprognose angehoben und berücksichtigt jetzt die gerade abgeschlossene Milliarden-Übernahme von Callidus Software. Die Akquisition soll entgegen früherer Aussagen bereits 2018 mit 10 Millionen Euro einen Beitrag zum Betriebsergebnis leisten, beim Umsatz sollen sie 200 Millionen Euro beisteuern. Seit heute hat die deutsche Adtech-Branche einen Player mehr - und dieser hat ziemlich ambitionierte Pläne. WeQ heißt das Unternehmen mit Sitz in Berlin und startet aus dem Stand mit einem Team aus mehr als 100 Werbetechnologie-Experten. Am nötigen Kleingeld mangelt es dem Start-up offenbar auch nicht: 50 Millionen Euro Kapital stehen zur Verfügung. Das Münchner Versicherungs-Start-up Ottonova hat einen neuen prominenten Unterstützer gewonnen: Tech-Investor und TV-Juror ("Die Höhle der Löwen") Frank Thelen. Gleichzeitig präsentiert Ottonova mit Thelen als Testimonial eine neue Kampagne sowie eine neue Website. Apple ist auf seiner Suche nach einem Top-Geschäftsführer für den südkoreanischen Markt ausgerechnet bei seinem Erzrivalen Samsung fündig geworden. Medienberichten zufolge hat Samsungs Corporate Vice President Brandon Yoon das Unternehmen verlassen und ist ab sofort als General Manager für den iPhone-Konzern zuständig. Bislang konnten sich Uber-Fahrer mithilfe des Verlaufs über sämtliche Standorte informieren, die ihre Fahrgäste mit Uber aufgesucht haben. Damit soll jetzt Schluss sein: Der Fahrdienstvermittler schränkt den Zugriff auf diese Daten ein und zeigt künftig nur noch ein grobes Areal an. Damit reagiert Uber unter anderem auf die Bestimmungen der DSGVO sowie auf Beschwerden weiblicher Fahrgäste, die von Fahrern gestalked wurden.



stats