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Top-News zu Ikea und Oculus, Google Home, HTC, Freeletics, iOS11

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Khosro...wer? Diese Frage werden sich wohl einige heute Vormittag beim Durchforsten der Nachrichten gestellt haben. Der Expedia-Boss Dara Khosrowshahi soll offenbar den Fahrdienstvermittler Uber führen und damit Travis Kalanick nachfolgen. Und: Anders als sein Vorgänger soll er Medienberichten zufolge kein Trump-Fan sein. Das und mehr bewegt heute die Tech-Welt.

1. Oculus: Ikea bringt seinen Katalog in die virtuelle Realität

Gemütlich vom heimischen Wohnzimmer aus in die Ikea-Welt eintauchen und nach neuen Möbeln Ausschau halten - ganz ohne einen gedruckten Ikea-Katalog. Das will das schwedische Möbelhaus nun ermöglichen und hat dafür eine Virtual-Reality-Anwendungen ins Leben gerufen. Das sogenannte "Ikea VR-Einrichtungserlebnis" kann über die VR-Brille der Facebook-Tochter Oculus verwendet werden.

2. Warum Google Home nicht so schlau ist wie erwartet

Als am 8. August die deutsche Version von Google Home, dem allwissenden Lautsprecher von Google, erschien, war die Vorfreude der Fans riesengroß. Die Ernüchterung folgte jedoch kurz nach dem Auspacken, meint Marko Nußbaum, Geschäftsführer der App-Entwickler TheAppGuys, in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online. So schlau wie erwartet sei das Gerät nämlich nicht.

3. HTC denkt über Verkauf der VR-Sparte Vive nach

HTC soll in Erwägung ziehen, seine Virtual-Reality-Sparte Vive zu verkaufen. Unter den Interessenten befindet sich einem Medienbericht zufolge die Google-Mutter Alphabet. Auch ein vollständiger Verkauf von HTC stehe demnach im Raum, doch ein Käufer für das komplette Unternehmen dürfte sich nur schwer finden lassen.

4. Freeletics sucht Käufer oder Investor

Das Münchner Fitness-Start-up Freeletics sucht laut Gründerszene einen Investor oder sogar einen Käufer. Aktuell führe Freeletics nun "diverse Gespräche mit potenziellen Partnern" im In- und Ausland und prüfe unterschiedliche Möglichkeiten. "Wir haben bereits konkrete Angebote erhalten", sagt Geschäftsführer Daniel Sobhani.

5. 180.000 Apps sind nicht kompatibel mit iOS11

Wenn Apple in wenigen Wochen sein neues Betriebssystem iOS11 präsentiert, sollten viele Entwickler ihre Apps upgedatet haben. Denn wie nun bekannt wurde, unterstützt iOS11 keine 32-Bit-Apps mehr. Laut Business Insider sind dadurch auf einen Schlag 180.000 Apps im App-Store nutzlos.


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