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Top-News zu Haspa, Facebook, Bosch, Daimler, Google Chrome und MS Paint

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Eine Ära geht zuende: Microsoft hat angekündigt, die Arbeit an "Paint", einem seiner ältesten und gleichzeitig beliebtesten Programme, zu beenden. Begründung: zu alt. Doch für alle Nostalgiker gibt es eine gute Nachricht: Die Anwendung soll weiter leben. Wie, erfahrt ihr in den Tech-News am Mittag.

1. Haspa launcht neue App "Kiekmo" und lockt User in Filialen

Obwohl in Deutschland die Bankfilialen aussterben, hat die Haspa heute eine App namens "Kiekmo" gelauncht, mit der die Kunden wieder zurück in die Zweigstellen gelockt werden sollen. Und zwar durch Schließfächer - ganz nach dem Prinzip der Sharing Economy.

2. Facebook übernimmt Start-up Source3

Facebook will stärker gegen Piraterie vorgehen und hat dafür ein Start-up übernommen. Source3 heißt es und hat sich darauf spezialisert, Piraterie bei Videos und anderen Inhalten aufzudecken. Wie "Recode" berichtet, kauft Facebook die Technologie und zumindest einen Teil des Teams.

3. Bosch und Daimler erproben fahrerloses Parken im Parkhaus

Ins Parkaus fahren, aussteigen und der Wagen fährt von selbst zu einem Parkplatz, parkt ein und kommt später wieder zum Fahrer zurück. An diesem Zukunftsszenario tüfteln derzeit Bosch und Daimler in Stuttgart. Die Pilotphase für die Technologie soll Anfang 2018 beginnen und ein bis zwei Jahre dauern.

4. Chrome hat den Browserkrieg gewonnen - sagt der Ex-Mozilla-Technikchef

Chrome ist das Maß aller Dinge und hat Firefox verdrängt. Das analysiert Andreas Gal, ehemaliger Technikchef von Firefox. Wie "Heise" berichtet, kritisiert Gal gleichzeitig das aggressive Marketing von Google für seinen Internetbrowser, unter dem Firefox erheblich zu leiden hat.

5. Microsoft "Paint" soll in seperater App weiterleben

Nach der Welle nostalgischer Liebesbekundungen für das offiziell als veraltet eingestufte Grafik-Programm "Paint" hat Microsoft klargestellt, dass der Software-Klassiker als separate App weiterleben soll. Der Konzern hatte zuvor "Paint" auf die Liste veralteter Software bei seinem nächsten Update des Betriebssystems Windows 10 im Herbst gesetzt.


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