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Top-News zu Google Pixel, Deutsche Post, Airbnb, Car2Go, Immo-Crowdinvesting

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
"Stranger Things" ist eine der am meisten gehypten Netflix-Serien des vergangenen Jahres - was zu einem Großteil an ihrem Retro-Chic liegt. Pünktlich zum Start der zweiten Staffel hat BonusFX für Netflix jetzt ein Mobile-Game zur Serie entwickelt, das daherkommt wie ein Jump'n'Run-Spiel auf dem Konsolenklassiker Super Nintendo. Ganz und gar nicht Retro, sondern wie immer up to date sind die wichtigsten Tech-News des Tages.

1. Google geht mit neuen Pixel-Smartphones in die KI-Offensive

Google schickt zum Weihnachtsgeschäft zwei neue Modelle seiner Pixel-Smartphones ins Rennen gegen die großen Rivalen Samsung und Apple. Sie sollen die Konsumenten vor allem dank Googles Stärken bei künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen überzeugen. Die Neuheiten im Überblick.

2. Deutsche Post testet Begleitroboter

Die Deutsche Post testet in Bad Hersfeld den Einsatz eines Begleitroboters. Sechs Wochen lang wird dort in zwei Zustellbezirken ein sogenannter Postbot eingesetzt, wie Konzernvorstand Jürgen Gerdes am Mittwoch mitteilte. Das vierrädrige, 1,50 Meter hohe Gefährt soll Postboten entlasten. Es kann 150 Kilogramm an Postsendungen tragen.

3. Airbnb bietet Co-Working-Spaces an

Wer dieser Tage bei Airbnb ein Zimmer in Chicago, New York, L.A., Washington, London oder Sydney mietet, kann sich laut Bloomberg einen Raum zum Arbeiten dazubuchen. Das Ganze ist ein Pilotprojekt von Airbnb mit der Co-Working-Plattform WeWork in den sechs genannten Städten. Der Zimmervermieter will so mehr Geschäftsleute anziehen.

4. Alexa, reserviere doch mal einen Smart bei Car2Go!

Alexa gewinnt auch in der Autobranche zunehmend an Bedeutung. Bei Car2Go können die Kunden in Deutschland, Österreich und den USA künftig einen Smart oder Mercedes-Benz über Amazons digitale Assistentin reservieren. So soll die Buchung bei dem Carsharing-Service noch einfacher und schneller funktionieren.

5. Die deutsche Immo-Crowdinvesting-Szene boomt

Das Crowdinvesting in Immobilien über Plattformen wie Exporo, Zinsland oder Bergfürst ist weiter auf dem Vormarsch: Wie Gründerszene berichtet, konnten die Anbieter in den ersten neun Monaten des Jahres 100,2 Millionen Euro von der Crowd einsammeln - und damit das Jahresvolumen 2016 schon jetzt mehr als verdoppeln.


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