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Top-News zu Google-Index, Tech-Trends, Social-VR, Trojaner, Bosch

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Selbst versierte Internet-Experten wie Elon Musk können sich im Netz auch mal verklicken: Der Tesla-Boss hat nun aus Versehen auf Twitter öffentlich seine Mobilnummer preisgegeben. Eigentlich wollte er diese in einer privaten Nachricht Facebooks Technologiechef John Carmach mitteilen. Der Tweet wurde zwar schnell gelöscht, aber wir alle wissen: Das Netz vergisst nie. Hier kommen nun die wichtigsten Tech-News am Mittag.
Bereits vor einem Jahr kündigte Google die Umstellung auf den Mobile-First-Index an. Im Oktober bestätigte Webmaster-Trends-Analyst Gary Illyes, dass der neue Index bereits für eine Handvoll Seiten ausgerollt und getestet wurde. Jetzt gibt Google im Webmaster Blog Tipps, wie sich Seitenbetreiber auf die Umstellung vorbereiten können. Im Vorfeld der CES, die  am 9. Januar in Las Vegas startet, hat Deloitte die wichtisgten Tech-Trends für das kommende Jahr identifiziert, darunter Augmented Reality: Bis Ende 2018 sollen demnach weltweit über 800 Millionen Smartphones genutzt werden, deren Betriebssysteme AR-Technologien unterstützen und Zehntausende AR-Apps auf den Markt kommen, die rund 100 Millionen US-Dollar erwirtschaften. Facebook lässt seinen Ankündigungen Taten folgen: Im April gab das Netzwerk bekannt, seine Social-VR-App Spaces auf mehr Geräte als nur die hauseigenen Oculus-Brillen zu bringen. Laut Techcrunch gibt es die Anwendung, mit der man sich virtuell mit seinen Freunden treffen kann, nun auch für HTC-Vive-Geräte. Er schürft Kryptowährung, nervt mit Werbeeinblendungen und führt DDoS-Attacken aus: Der neu entdeckte Trojaner Loapi ist eine Art Tausendsassa unter den Android-Trojanern. Die Sicherheitsforscher von Kaspersky warnen sogar öffentlich vor Loapi. Er könne Smartphones sogar aufplatzen lassen. Es könnte ein bedeutender Schritt sein für die Zukunft von Kryptowährungen: Der Investmentarm der Robert-Bosch-Gruppe hat überraschend Anteile am Berliner Krypto-Start-up Iota erworben. Die Rede ist von einer "bedeutende Zahl" der sogenannten IOTA-Token. Von der virtuellen Währung erhofft sich der Konzern aus Stuttgart neue Fortschritte bei der Industrialisierung der Technolgie.



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