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Top-News zu Gamescom, Nokia, Facebook, HTC, Cloudeo

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Daran könnte sich der eine oder andere CEO ein Beispiel nehmen: Facebook-Chef Mark Zuckerberg will zur Geburt seiner zweiten Tochter Ende des Jahres einen Monat Elternzeit nehmen. Dabei plant er derzeit offenbar ein neues Hardware-Projekt, das sicher viel Zeit in Anspruch nimmt. Mehr dazu in unseren Top-Tech-News.

1. Der Gamescom-Chef im Interview

Die am Dienstag startende Gamescom war wohl noch nie so politisch wie in diesem Jahr. Als Träger der weltweit größten Spielemesse dürfen sich der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) und dessen Chef Felix Falk erstmals über den Besuch von Angela Merkel freuen. Im Interview mit HORIZONT erläutert Falk, warum der Games-Markt hierzulande zwar boomt, aber von der Politik noch vernachlässigt wird.

2. Facebook arbeitet angeblich an AR-Brille

2. Facebook plant angeblich, eine eigene Augmented-Reality-Brille auf den Markt zu bringen. Darauf deuten Patent-Unterlagen hin, welche die Konzerntochter Oculus bei den US-Behörden eingereicht hat. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Virtual und Augmented Reality bereits auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz F8 als Bereiche mit dem größten sozialen Potenzial geadelt.

3. Nokia will mit Smartphones zurück an die Weltspitze

Der einstige Handy-Weltmarktführer Nokia will mit Smartphones zurück an die Weltspitze und die Platzhirsche Apple und Samsung angreifen. "Unser Ziel ist es, innerhalb der kommenden drei bis fünf Jahre wieder zu den Top-3 Smartphone-Herstellern zu gehören", kündigt der Chef des Namensrechte-Inhabers und Herstellers HMD Global Florian Seiche an.

4. HTC senkt Preise für Virtual-Reality-Brille Vive

HTC verlangt für seine im vergangenen Jahr eingeführte VR-Brille Vive künftig nur noch 699 Euro - eine Preissenkung von satten 200 Euro. Offizielle Begründung der Taiwanesen ist, dass man das Gerät damit einer breiteren Zielgruppe zugänglich machen will. Tatsächlich dürfte dahinter stecken, dass auch Konkurrent Oculus an der Preissschraube gedreht hat.

5. Cloudeo sammelt 2,4 Millionen Euro ein

Geodaten sind im Smartphone-Zeitalter eine heiß begehrte Währung. Das Münchener Startup Cloudeo zapft diverse Quellen wie Satelliten an und bietet Unternehmen Zugang zu den so generierten Geodaten an. Dieses Modell scheint bei Investoren auf großes Interesse zu stoßen: Laut "Gründerszene" haben Geldgeber, die nicht genannt werden wollen, nun 2,4 Millionen Euro in das Unternehmen gesteckt.
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