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Top-News zu Facebook, High Sierra, Snapchat, Here, Alexa-Skills

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
Und da ist es passiert: Die Internetwährung Bitcoin hat gestern Abend die Schallmauer von 10.000 US-Dollar geknackt und kratzt aktuell an der 11.000er Marke. Einige Experten warnen aber vor der "größten Blase aller Zeiten". Ganz ohne Hype nun unsere Tech-News am Mittag.

1. Meetrics validiert ab sofort Facebooks Display-Inventar

Facebooks Charmeoffensive in Richtung Werbungtreibende geht weiter. Das Unternehmen hat heute angekündigt, dass Werbekunden weltweit ab sofort das komplette von Facebook angebotene Display-Inventar durch den Ad-Verification-Anbieter Meetrics auswerten lassen können - Mobile und Deskop. Nur Video-Impressions können noch nicht verifiziert werden.

2. Sicherheitslücke bei Macs: Apple kündigt Update an

Peinlicher Sicherheitsfehler bei Apple: An Rechnern mit dem MacOS-System "High Sierra"reicht es aus, den Benutzernamen "root" zu wählen, kein Passwort einzugeben und mehrfach den Login-Knopf zu drücken. Schon ist der Passwort-Schutz ausgehebelt. Ein Computer-Experte wies den Konzern am Dienstag per Twitter darauf hin. Apple will den Fehler nun mit einem Software-Update ausbessern.

3. Snapchat launcht "smarte Filter"

Heimlich still und leise hat Snapchat neue Filter an den Start gebracht. Das Spannende: Die "smarten Filter" basieren auf einer Bilderkennungs-Software. Heißt: Snapchat weiß, was der Nutzer gerade fotografiert hat und zeigt daraufhin passende Filter an. Das soll die Nutzer bei Laune halten und - vielleicht noch viel wichtiger - Werbekunden überzeugen.

4. Kartendienst Here kauft Berliner Tech-Start-up

Die Updates für Auto-Software sollen künftig über Mobilfunk eingespielt werden. Wie Golem berichtet, hat der Kartendienst Here das Berliner Tech-Start-up ATS Advanced Telematic Systems übernommen und will damit die sichere Installation von Autosoftware über das Internet vorantreiben. Experten halten Softwareupdates über das Internet für eine unabdingbare Voraussetzung, um die Sicherheit vernetzter Fahrzeuge garantieren zu können.

5. Stimmenerkennung für Alexa-Skills kommt

Stimmen erkennen und Nutzer benachrichtigen: Das kann Alexa schon länger. Für die Skill-Entwickler jedoch waren diese Funktionen bislang noch nicht verfügbar. Das soll sich nun ändern, berichtet Techcrunch. Anfang nächsten Jahres will Amazon die Funktion für alle Skill-Entwickler bereitstellen. So sollen künftig auch Dritte Alexa-Nutzer benachrichtigen und an ihrer Stimme erkennen dürfen.
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