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Top-News zu Facebook, Drohnen, Ford, Alibaba, faltbares iPhone, Uber

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Jetzt kommt die Diamanten-Kryptowährung. Kein Scherz. Die israelische Diamantenbörse in Ramat Gan nahe Tel Aviv will mit einem israelischen Start-up eine eigene Kryptowährung auf den Markt bringen. Die Währung soll es ermöglichen, in Diamanten zu investieren, ohne tatsächlich Diamanten kaufen zu müssen. Naja, wer's braucht. Kommen wir zu den wichtigsten Tech-News am Mittag.
Als hätte Facebook nicht schon genug Probleme. Twitter-User berichten nun, dass die Facebook-App sämtliche Dateien über Anrufe und SMS weitergeleitet hat. Heißt: Facebook speicherte Daten, die zeigten, mit wem man SMS schrieb und telefonierte - zumindest auf Android-Geräten. Das soziale Netzwerk habe die Daten offenbar genutzt, um den Empfehlungsalgorithmus zu optimieren.
Für eine Aufnahme aus der Luft einen Helikopter mieten? Das gibt es fast nur noch in Hollywood. Immer mehr Marken und Agenturen greifen bei der Werbefilmproduktion auf Drohnen zurück. Welche Bedeutung die Technologie mittlerweile hat, zeigt beispielsweise das von Peugeot initiierte "Drone Film Festival", mit dem der französische Autobauer dieses Thema gezielt besetzen möchte. Wer in der chinesischen Metropole Guangzhou ein Auto kaufen oder probefahren möchte, kann sich künftig an einem gigantischen Automaten bedienen. Ford und Alibaba haben das Gerät nun enthüllt, nachdem sie es vor einigen Monaten angekündigt hatten. Menschen werden nicht benötigt, das Fahrzeug wird per App aus dem Automaten geholt.
Unser tägliches iPhone-Gerücht gib uns heute: Wie CNBC unter Berufung auf den Analysten Wamsi Mohan von der Bank of America Merill Lynch berichtet, soll Apple in zwei Jahren ein faltbares iPhone herausbringen, das zugleich als Tablet dienen könnte. Mohan zieht diesen Schluss aus seinen Recherchen bei Apples Zulieferern. Samsung will schon in diesem Jahr ein Falt-Handy präsentieren. Uber zieht sich weiter aus Asien zurück. Nachdem der Fahrdienstvermittler 2016 bereits sein China-Geschäft an den dortigen Rivalen Didi Chuxing abgegeben hatte, verkauft er nun sein Südostasien-Geschäft an den Konkurrenten Grab. Dafür erhält Uber bis zu 30 Prozent an dem so entstehenden Unternehmen, sagte eine mit dem Plan vertraute Person am Sonntag. Die Transaktion könnte schon heute offiziell bekanntgegeben werden.
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