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Top-News zu Echo Spot, Daimler, Rocket Internet, Face-ID, Uber

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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Wow. Wenn es um vernetzte Lautsprecher geht, legt Amazon ein ganz schönes Tempo vor. Nach Echo, Echo Dot und Echo Show hat der Konzern nun die beiden neuen Geräte Echo Plus und Echo Spot vorgestellt. Was es damit auf sich hat, gibt es hier in den Tech-News am Mittag zu lesen:

1. Amazon stellt Echo Spot vor

Alexa bekommt ein Gesicht: Auf einem Presse-Event in Seattle hat Amazon mit dem sogenannten Echo Spot ein neues Mitglied in der Produktfamilie der vernetzten Lautsprecher vorgestellt. Über einen integrierten Bildschirm kann das Gerät etwa Video-Konferenzen ermöglichen oder als Überwachungskamera dienen. Amazon will sich dadurch noch stärker in den Alltag der Nutzer integrieren.

2. Daimler schnappt sich Darmstädter Mobility-Start-up Flinc

Exit unter Deutschlands Mobilitäts-Start-ups: Flinc, ein Pionier unter den Mitfahrzentralen-Apps für die Kurzstrecke, wird von Daimler übernommen. Zum Kaufpreis haben die Beteiligten allerdings keine Angaben gemacht. Flinc hat eine halbe Million registrierte Kunden, im Juli 2015 hatten Opel und Deutsche Bahn in die Firma investiert.

3. Rocket Internet wächst weiterhin stark

Die Rakete hebt ab: Rocket Internet konnte die Verluste seiner fünf wichtigsten Unternehmen wie HelloFresh oder Home24 weiter deutlich verringern und das Wachstum steigern, berichtet Gründerszene. Die Verluste sanken im Vergleich zum Vorjahr um 44 Millionen auf 161 Millionen Euro im ersten Halbjahr. Der Umsatz stieg um 29 Prozent auf 1,24 Milliarden Euro.


4. Daten für Gesichtserkennung verlassen nicht das iPhone

Apple hat weitere Informationen zur Gesichtserkennung in seinem neuen iPhone X veröffentlicht und dabei die Sicherheit des Systems betont. So seien die dabei eingesetzten Daten verschlüsselt und nur für einen speziell abgesicherten Bereich des iPhone-Chips zugänglich. "Diese Daten verlassen nie das Gerät", betonte Apple in einem technischen Papier am Mittwoch. "Sie werden nicht an Apple geschickt und sind auch nicht Teil von Geräte-Backups."

5. Uber macht sein Leasing-Programm Xchange dicht

Satz mit X? War wohl nix. Das Auto Leasing-Programm Xchange vom Fahrdienstvermittler Uber ist ad acta gelegt worden. Dem Unternehmen zufolge soll der Service deutlich mehr Geld verschlungen als eingebracht haben, berichtet Recode. Einen Käufer für die Sparte konnte Uber demnach nicht finden.
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