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Top-News zu CES, Alexa, Nano Interactive, Smartphone-Sucht

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
Diese Woche steht voll und ganz im Zeichen der CES in Las Vegas. Heute findet der zweite Medientag statt, ab morgen ist die Tech-Messe dann für alle Interessierten geöffnet. Die ersten News aus Las Vegas haben es natürlich auch schon in unseren Tech-Newsletter geschafft.
Touchscreen im Lenkrad, Alexa als Beifahrerin und Zutritt ins Auto nur nach Gesichtserkennung: Der chinesiche Elektroauto-Hersteller Byton zeigt auf der Technik-Messe CES in Las Vegas erstmals einen Prototypen seines Elektro-SUV und geht gegen die deutschen Schwergewichte in die Offensive. Das Kernteam besteht aus Ex-BMW-Managern. Auf der CES hat der Tech-Konzern Nvidia eine Partnerschaft mit Volkswagen bekannt gegeben. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von "intelligenten Co-Piloten". Die Funktionen basieren auf der "Drive IX"-Plattform von Nvidia und sollen beispielsweise ermöglichen, durch Gesichtserkennung das Auto zu entriegeln oder die Aufmerksamkeit des Fahrers zu kontrollieren, um diesen notfalls zu warnen. "Alexa, wie lange muss der Kuchen noch backen?" Kurz vor der CES gibt Amazon mit seiner Sprachassistentin nochmal Vollgas und kündigt an, Alexa auch in Kopfhörer, Smartwatches, Fitnessarmbänder, Mikrowellen und sogar Backöfen zu integrieren. Laut Golem soll in Kürze zudem eine erste Brille mit Alexa-Integration vorgestellt werden. Die Investmentfirma Foresight mit Sitz in London hat sich mit vier Millionen Euro Wachstumskapital an Nano Interactive beteiligt. Das Adtech-Start-up aus Starnberg bei München bezeichnet sich selbst als Europas führender Search-Targeting-Anbieter und ermöglicht Werbungtreibenden, Display-, Mobile- und Video-Werbung anhand des aktuellen Suchverhaltens individuell auszusteuern. Es soll ja Teenies geben, die das Smartphone sogar Nachts mit ins Bett nehmen. Weil die Smartphone-Sucht bei jungen Menschen zunimmt, soll Apple nun eine Software entwickeln, mit der Eltern die Nutzungsdauer beschränken können. Zwei Großaktionäre haben Apple zu diesem Schritt aufgefordert. Zudem soll eine Studie zur Auswirkung der Sucht auf die Psyche entstehen.


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