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Top-News zu Apple-Displays, Facebook Lite, Space X, Uber, L'Oréal

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Es gibt wieder reichlich Häme und Spott für Apple: Der Konzern hat nun tatsächlich einen Werbespot veröffentlicht, der einen Fehler im Betriebssystem iOS 11 zeigt. Bei iMessage wird der Inhalt der Nachricht außerhalb des dafür vorgesehenen Benachrichtigungsfeldes angezeigt. Um Apple geht es auch in den Tech-News am Mittag.
Apple will laut einem Medienbericht nach eigenen Computerchips auch die Displays seiner Geräte selbst entwickeln. Dem iPhone-Konzern sei es bereits gelungen, Prototypen kleiner Bildschirme für seine Computer-Uhr Apple Watch zu produzieren. Bei Displays musste sich Apple bisher komplett auf die Zulieferer verlassen, unter anderem Samsung. Mit Facebook Lite bietet die Social-Media-Plattform seit 2015 eine abgespeckte Version ihrer Mobile-App an. Jetzt ist sie erstmals auch in Deutschland offiziell verfügbarFacebook Lite wurde primär für den Einsatz in Entwicklungsländern konzipiert. Die Android-App kommt im Vergleich zur regulären Variante mit weniger Speicherplatz aus und wurde für langsame Mobilfunknetze optimiert.


Für das Raketen-Start-up Space X geht es offenbar auch finanziell ganz hoch hinaus. Wie Techcrunch berichtet, hat das Unternehmen von Tech-Guru Elon Musk neues Kapital im Wert von 500 Millionen US-Dollar eingesammelt. Gründer Musk selbst hat dabei 100 Millionen Dollar locker gemacht. Der Fahrdienstvermittler Uber macht mit einem spannenden Patentantrag Schlagzeilen. Das Unternehmen hat Medienberichten zufolge eine Idee entwickelt, wie autonome Autos künftig mit Hinweisen auf sich aufmerksam machen könnten. Fußgänger könnten durch Licht, Ton und andere Hinweise gewarnt werden, wenn sich ein solches Auto nähert. Weil L'Oréal künftig verstärkt digitale Angebote wie virtuelle Make-up-Tests anbieten möchte, hat sich der französische Kosmetikhersteller nun die nötige Expertise eingekauft. Laut Reuters hat der Beauty-Konzern das kanadische Augmented-Reality-Start-up Modiface übernommen. Der Preis ist unbekannt. Modiface entwickelt AR-Beauty-Apps für Kosmetikkonzerne wie Sephora und Estée Lauder.
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