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Top News zu Apple & VW, Uber, Elon Musk, Bahlsen, Emmanuel Macron

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Es läuft bei Uber: Trotz etlicher Skandale um Datendiebstahl, sexuelle Belästigung und einer Milliardenklage der Google-Tochter Waymo soll der Fahrdienstvermittler seinen Umsatz im ersten Quartal um 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert haben. Neben seinem großen Umsatzplus macht Uber heute mit einer Konsequenz aus dem tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto Schlagzeilen in der Tech-Welt:
Apple schließt eine Partnerschaft mit Volkswagen: Das berichtet die New York Times unter Berufung auf Insider. Demnach will Apple Transporter des Wolfsburger Autobauers zu selbstfahrenden Elektro-Shuttles für seine Mitarbeiter im Silicon Valley umrüsten. Die T6-Transporter sollen bei der VW-Tochter Italdesign in Turin umgebaut werden. Der Fahrdienstvermittler Uber zieht Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall, bei dem eine Frau durch eines seiner selbstfahrenden Autos ums Leben kam. Das Unternehmen beendet alle Tests mit den autonomen Fahrzeugen in Arizona. Das bedeutet aber nicht, dass die Tests nicht an anderer Stelle fortgeführt werden: Ab sofort findet das Projekt in Pittsburgh und San Francisco statt. Tesla-Chef Elon Musk hat die "großen Medienunternehmen" scharf angegriffen. Die Öffentlichkeit respektiere sie nicht mehr, weil sie "selbstgefällige Heuchelei" betrieben, schrieb der Tech-Milliardär am Mittwoch bei Twitter. Das deutsche Backwarenunternehmen Bahlsen tut sich mit dem Inkubator Kitchentown zusammen: Gemeinsam eröffnen sie eine Produktionsstätte in Berlin. Bereits Ende dieses Jahres sollen Food-Start-ups dort bei ihrer Produktion und Konzeption unterstützt werden sowie Unterstützung in der Skalierung erhalten. Vor rund vier Jahren startete Kitchentown am Standort San Francisco. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Chefs internationaler Hightech-Unternehmen Engagement für das Allgemeinwohl eingefordert. Das betreffe den Klimaschutz, die soziale Lage oder Ungleichheiten, sagte Macron am Mittwoch beim sogenannten Tech-for-Good-Treffen im Pariser Élyséepalast.


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