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Top-News zu Amazon, Spectacles, Pay with Google, BroadSafe, German Accelerator Tech

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Denjenigen, die Probleme mit Kopfrechnen haben, sei diese Nachricht ans Herz gelegt: Selbst Apples Taschenrechner bekommt es offenbar nicht besser hin. Wie jetzt bekannt wurde, hat der Taschenrechner auf iOS11 schon seit Längerem Probleme und macht etwa aus 1+2+3=24. Man muss die Zahlen nur schnell genug eintippen. Was die Tech-Welt heute noch beschäftigt, gibt es hier zu lesen:

1. Niemand gibt mehr Geld für Forschung aus als Amazon

Nach fünf Jahren an der weltweiten Spitze bei den Forschungsausgaben muss Volkswagen vor allem amerikanische Hightech-Riesen an sich vorbeiziehen lassen. Mit Amazon belegte erstmals ein Internet-Gigant den international ersten Platz bei den größten Budgets für Forschung und Entwicklung. Der Onlinehändler will im Fiskaljahr bis Ende Juni 2017 rund 16,1 Milliarden Dollar in seine Forschung stecken.

2. Snap bleibt auf Hunderttausenden Spectacles sitzen

Viele Hoffnungen setzte Snap in sein Hardware-Geschäft mit der Kamerabrille Spectacles. Doch wie nun The Verge berichtet, bleibt das Unternehmen auf Hunderttausenden Exemplaren sitzen. Snap hatte nach der Anfangseuphorie damit gerechnet, dass die Nachfrage konstant hoch bleiben würde.

3. "Pay with Google" geht an den Start

Während sich Apple mit dem mobilen Bezahldienst Apple Pay hierzulande noch Zeit lässt, stößt Google nun mit seinem Pendant in den hiesigen Markt vor. Der Suchriese hat Händlern weltweit den Dienst "Pay with Google" zur Verfügung gestellt, der in Einkaufs-Apps und Online-Shops integriert werden kann. Nutzer müssen dafür ihre Kontodaten bei Google hinterlegen und können dann etwa per Fingerabdruck bezahlen.

4. Cisco schluckt BroadSafe für 1,9 Milliarden Dollar

Der IT-Dienstleister Cisco zeigt sich weiter in Übernahmelaune und hat mit BroadSafe nun sein 200. Unternehmen geschluckt. BroadSafe bietet Kommunikationslösungen für Teams an und ist dem IT-Giganten laut Techcrunch stolze 1,9 Milliarden US-Dollar wert. Cisco verschiebt seinen Fokus seit Längerem weg von Routern und hin zu Security und IoT.

5. German Accelerator Tech schickt 22 Start-ups in die USA

Der German Accelerator Tech hat sich auf die Fahnen geschrieben, deutsche Gründer aus der Tech-Branche beim US-Markteintritt zu unterstützen. Nun wurden 22 Start-ups ausgewählt, die an diesem Programm teilnehmen dürfen, berichtet die Wirtschaftswoche. Überzeugen konnten unter anderem Adpack mit einer programmatischen Werbeplattform sowie Mesaic mit seinem Messenger-Service für Unternehmen.


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