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Top-News zu Algorithmen, Microsoft-KI, Tesla, Playstation 5, Spaactor

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Silicon Valley, aufgepasst! In China bahnt sich derzeit der größte Börsengang des Landes seit drei Jahren an. Der Apple-Zulieferer Foxconn will seine Automatisierungs-Tochter Foxconn Industrial Internet an die Börse bringen und dabei umgerechnet rund 3,6 Milliarden Euro einnehmen. Was die Tech-Welt heute außerdem noch bewegt, gibt es hier zu lesen:
Dating-Apps, Google, Facebook und Twitter - überall arbeiten im Hintergrund Algorithmen. Eine Studie beleuchtet, was die Deutschen über diese meist streng geheimen mathematischen Formeln als Helfer der großen Plattformen denken und wissen. Erschreckend: Fast die Hälfte der Deutschen kann mit dem Begriff Algorithmus nichts anfangen. Vergangene Woche hatte Google mit seiner KI Duplex, die selbständig Anrufe tätigen und etwa Friseurtermine vereinbaren kann, für großes Staunen in der Tech-Szene gesorgt. Microsoft-Chef Satya Nadella hat nun auf einer Veranstaltung in London eine ähnliche KI vorgestellt. Sie heißt Xiaoice, ist bislang nur in China verfügbar und tätigt ebenfalls selbständig Anrufe. Für Stuart Bowers hat es sich ausgesnappt. Der VP of Engineering bei der Foto-App macht jetzt in Autos und heuert bei Tesla an. Unter Elon Musk wird Bowers die gleiche Position wie bei Snap bekleiden und sich auf die Entwicklung des Autopilots fokussieren, berichtet das Onlineportal Cheddar. In einem Gespräch mit Analysten hat der bei Sony zuständige Spartenchef John Kodera gesagt, die Playstation 4 habe derzeit "die letzte Phase ihres Lebenszyklus" erreicht und deutet damit wohl eine Nachfolgekonsole an. Laut Golem geht aus dem Treffen hervor, dass die PS5 bis spätestens Frühjahr 2021 an den Start gehen könnte. Das Bremer Start-up Spaactor fahndet in Ton- und Videospuren nach Suchbegriffen und avanciert auf diese Weise zu einer Art Audio-Google. Derzeit erreiche das Start-up durch Geschäftskunden monatlich fünfstellige Umsätze. Hier erklären die Gründer Thorsten Schoop und Christian Schrumpf ihr Geschäftsmodell.


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