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5 Tech-News, die heute wichtig sind

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
Brauchen wir angesichts der größer werdenden Gefahren im Cyberspace eine digitale Genfer Konvention? Das Branchenschwergewicht Microsoft hat die Einführung von Normen zur Cybersicherheit auf globaler Ebene gefordert. Darin sollen sich die Staaten unter anderem auf gemeinsame Schutzmaßnahmen und den Verzicht auf Hacker-Angriffe einigen. Hier kommen die wichtigsten Tech-News am Mittag.

1. Glispa übernimmt Software-Anbieter RelevanTech

Glispa setzt seine Übernahme-Offensive fort. Nachdem der Berliner Adtech-Dienstleiser zuletzt die Firmen Avocarrot, Ampiri und Mobils aufkaufte, ist nun RelevanTech an der Reihe. Das Unternehmen aus Tel Aviv bietet mobile Software für Mobilfunkanbieter an und soll die globale Reichweite Glispas deutlich erweitern. Der Kaufpreis wurde nicht genannt. 

2. Uber-Mitarbeiter fordern Rückkehr von Travis Kalanick

Der von Investoren aus dem Unternehmen gedrängte Uber-Mitgründer Travis Kalanick bekommt im eigenen Unternehmen immer noch viel Rückendeckung. In einer E-Mail an den Verwaltungsrat fordern über 1000 Angestellte des Fahrdienstvermittlers die Rückkehr des umstrittenen Firmenchefs. Kalanick war diese Woche nach einer Reihe von Skandalen auf Druck von Investoren zurückgetreten. 

3. Diamon Tech aus Berlin gewinnt Start me up-Gründerpreis

Das Berliner Medizintechnik-Unternehmen Diamon Tech hat den Gründerwettbewerb "Start me up!" des Wirtschaftsmagazins "Bilanz" gewonnen. "Start me up!" ist der höchstdotierte Gründerpreis in Deutschland - der Sieger kann sich über eine Anschubfinanzierung von 100.000 Euro freuen

4. Ericsson-Studie: Verbraucher sind bereit für Virtual Reality im Alltag 

Konsumenten erwarten den großen Durchbruch von Virtual Reality in weniger als einem Jahr: Das ist die große Erkenntnis einer Consumer-Lab-Studie von Ericsson. Der Spezialist in Kommunikationstechnologie befragte Early Adopters von Virtual Reality und fand heraus, dass diese mehr als bereit für die Technologie im Alltag sind. 

5. Brexit hilft deutscher Gründerszene - aber keine Umzugswelle

Ein Jahr nach dem Brexit-Votum profitiert die deutsche Gründerbranche von Unsicherheiten um den geplanten EU-Ausstieg Großbritanniens. Zugleich bleibt eine Umzugswelle von Start-ups in die Bundesrepublik aber aus


 



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