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5 Tech-News, die heute wichtig sind

HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
Etwas Nerd-Wissen kurz vor Ostern: Mit Easter Eggs sind nicht nur Ostereier gemeint, sondern auch kleine Features, die App-Entwickler spaßeshalber in ihren Anwendungen verstecken. Aber nicht vergessen: Schokolade genießt man am besten immer noch analog. Schöne Ostern!

1. Adtech-Spezialist Schneidmadl plädiert für mehr Transparenz

An fehlender Transparenz und mangelnder Kontrolle im Digitalen stören sich aktuell nicht nur Werbungtreibende und Agenturen. Aus denselben Gründen klagt mit dem britischen "Guardian" nun auch ein Publisher gegen die Praktiken des Adtech-Dienstleisters Rubicon Project. HORIZONT hat mit Branchenexperten Joachim Schneidmadl über die Auswirkungen auf den deutschen Markt gesprochen.

2. Deutsche Bahn beteiligt sich an System für metergenaue Ortung

Die Deutsche Bahn will mit einem hochpräzisen Ortungssystem etwa für Drohnen oder Kuriere stärker im digitalen Geschäft mitmischen. Dazu steigt ihre Tech-Sparte bei der britischen Firma what3words ein. Das Unternehmen aus London entwickelte ein Verfahren, das Personen oder Objekte auf der gesamten Erdoberfläche mit einer Flächen-Genauigkeit von 3 mal 3 Metern lokalisieren kann.

3. Apple will gegen Diabetes kämpfen

Apple hat einem Bericht von CNBC zufolge mehrere Bio-Ingenieure eingestellt, die ein bislang geheimes Forschungs-Projekt zur Krankheit Diabetes vorantreiben sollen. Es soll dabei um die Entwicklung von Sensoren gehen, mit denen sich der Blutzuckerspiegel messen lässt.

4. Deutsche Post baut Produktion von E-Lastern aus

Im Jahr 2014 übernahm die Deutsche Post das Startup StreetScooter, das ein rein elektrisch betriebenes Transport-Fahrzeug entwickelt hat. Das Modell mit dem Namen WORK kommt offenbar so gut an, dass die Post die Produktion deutlich ausbauen will - auf 20.000 Einheiten.

5. Funke übernimmt App-Entwickler Stanwood komplett

2015 hatte sich die Funke Mediengruppe an On Air beteiligt, einer Programm-App des 2009 gegründeten Berliner Start-ups Stanwood. Die Beteiligung betrug damals 33 Prozent. Nun übernehmen die Essener Stanwood komplett. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.


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