Social Commerce

Wie Youtube von der Inspirations-Maschine zum Shopping-Paradies wird

Dienstag, 01. Dezember 2020
Google will nach Instagram, Facebook und Co. ebenfalls in die Welt des Social Commerce einsteigen: Youtube zu einer Shopping-Plattform umzurüsten, ist eine logische und überfällige Maßnahme. Dieser Überzeugung ist Simon Kaiser, Gründer und Geschäftsführer der auf Youtube spezialisierten Agentur Klein aber. Schließlich gibt es in puncto Monetarisierung bei der größten Videoplattform der Welt noch einiges an Potenzial. In seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online erklärt Kaiser, warum der Schritt für Google so wichtig ist und wieso sich mit Shopping auf Youtube nicht nur für Influencer, sondern auch für Unternehmen die Tür zum Werbe-Paradies öffnen wird.

Vier auf einen Schlag

Die Diversifikation von Einnahmequellen ist ein Thema, mit dem sich viele Creator aktuell beschäftigen. Vor allem in den letzten Monaten wurde mehr als deutlich: Die Anzahl der Videoaufrufe gehen bei Youtube enorm hoch, doch die Einnahmen bei Creators runter. Zurück zum Shopping: Bereits jetzt werden Produkte von Creators auf Youtube beworben – möchte der Konsument etwas kaufen, führt der Weg allerdings noch von der Plattform weg und hin zum Online-Shop oder zu Marktplätzen wie Amazon oder Otto. Hier werden Nutzer*innen in Windeseile von der Plattform "katapultiert" und das, obwohl sowohl Youtube als auch Creators die Verweildauer auf der Videoplattform so hoch wie möglich halten wollen. Das ist nur ein Grund, die Shop-In-Videofunktion zu etablieren.

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