Yougov-Umfrage

Schweizer stehen auf fair gehandelte Schoko-Geschenkesackträger

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Die Präferenzen in Sachen Schoko-Weihnachtsmänner weichen zum Teil erheblich voneinander ab - ausser bei Lindt
© Yougov
Die Präferenzen in Sachen Schoko-Weihnachtsmänner weichen zum Teil erheblich voneinander ab - ausser bei Lindt
Kurz vor Nikolaus hat sich das Marktforschungsunternehmen Yougov mit dem Märkten für Nikoläuse und Weihnachtsmänner aus Schokolade in der Schweiz, Deutschland und Österreich beschäftigt. Ein Ergebnis: Die Schweizer sind bei diesem Produkt am gewissenhaftesten.
Von den befragten Schweizern, die in der Advents- und Weihnachtszeit Schokoladen-Weihnachtsmänner verschenken wollen, geben 39% an, darauf zu achten, dass die Schokolade ein Fairtrade-Produkt ist (Deutsche: 24%, Österreicher: 35%). 16% beachten die biologische Herkunft (Deutsche: 8%, Österreicher: 18%). Ausserdem berücksichtigt fast die Hälfte der Schweizer Käufer (46%) sowohl Marke als auch Preis der Produkte.


Jene Schweizer, die in diesem Jahr Schokonikoläuse oder -Weihnachtsmänner verschenken wollen, geben am häufigsten an, die Schoko-Figuren der Marke Lindt kaufen zu wollen (71%). Damit liegen sie mit ihren österreichischen Nachbarn fast gleichauf (70%) und deutlich vor den Deutschen (58%). In Österreich steht Milka ganz oben auf der Einkaufsliste (77%), eine Marke, die in der Schweiz weitaus weniger beliebt ist (25%). Höher in der Gunst der Schweizer stehen demgegenüber Cailler (45%) und Migros (31%). Erst dann folgen mit jeweils 25% Milka und Ferrero.
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