Werbung mit Haltestellennamen

"Nächster Halt 'McDonald's!" - "Nächster Halt 'Kantonalbank'!"

So berichtete die AZ über "Werbung mit Haltestellennamen"
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So berichtete die AZ über "Werbung mit Haltestellennamen"
Eigentlich sind Haltestellen mit werblichen Namen verboten - doch es gibt Ausnahmen. Und immer wieder versuchen Firmen zu erreichen, dass Haltestellen in ihrer Nähe nach ihnen benannt werden. Einige bezahlen auch gutes Geld dafür.
Soeben wurde in Zürich eine ÖV-Haltstelle von "Börsenstrasse" in "Kantonalbank" umbenannt - weil unmittelbar in der Nähe der Hauptsitz der Zürcher Kantonalbank steht. Warum dies möglich ist, obwohl Haltestellen mit werblichem Charakter eigentlich schweizweit verboten sind (gemäss "Bundesverordnung über die geographischen Namen") und jeder Haltestellen-Name vom Bundesamt für Verkehr abgesegnet werden muss.


Die "Aargauer Zeituing" ging dem Thema "Hlöatestellen mit Firmennamen nach – und fand auch weitere Beispiele, etwa: Muttenz, Novartis", "Spreitenbach, Ikea", "Dierikon: Migros", "Grenchen, McDonald's", "Basel, Ciba", "Basel Novartis Campus", "Basel, Bankverein", Münchenstein, Spengler".
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