Voice of Germany

Freschta aus Turgi könnte Zuschauerzahlen in der Schweiz nach oben treiben

Freschta aus Turgi tritt bei The Voice of Germany am Sonntag an
© Pro Sieben Schweiz
Freschta aus Turgi tritt bei The Voice of Germany am Sonntag an
"The Voice of Germany" startet mit einem Marktanteil von 21,6 Prozent Marktanteil auf Pro Sieben Schweiz und 14,2 Prozent auf Sat 1 Schweiz vergangene Woche beziehungsweise am Sonntag in die achte Staffel. Das könnte am kommenden Wochenende noch mehr werden. Dann mischt Freschta aus Turgi bei den Blind Audition mit und das könnte die Zuschauerzahlen weiter pushen.
Mit dem Auftakt von "The Voice of Germany" sind die TV-Macher bei Pro Sieben Sat. 1 zufrieden. Die ersten Zahlen fallen stärker aus als im Vorjahr wie der TV-Konzern mitteilt.


So haben 375.000 Zuschauer ab 3 Jahren auf Pro Sieben Schweiz die erste Ausgabe der Blind Auditions verfolgt. Bei Sat 1 Schweiz stehen 353.800 Zuschauer in (ab 3 Jahren) in der Statistik. "Mit 10,7 Prozent (15-49 Jahre) holt der Sender den stärksten Tagesmarktanteil in diesem Jahr", wie es aus dem Unternehmen weiter heisst.

Am kommenden Donnerstag steht die nächste Folge auf Pro Sieben an. Hier treten unter anderem Stiletto Stohl (53, Wien), Philipp Fixmer (21, Eitensheim), Sally Haas (19, Berlin), Janina Mahnken (30, Osterholz-Scharmbeck), Selina Schulz (20, Eschau), Sandra Siebert (38, Bad Zwesten) und Fidi Steinbeck (35, Hamburg) an.


Spannender aus Schweizer Sicht wird allerdings der Sonntag. Dann steht Freschta aus Turgi (Kanton Aaargau) bei den Blind Auditions auf der Bühne. Die gebürtige Afghanin will mit dem Song "I look to you" von Whitney Houstonmir die Jury (Mark Forster, Alice Merton, Sido und Rea Garvey) für sich einnehmen und so einen der letzten Plätze in einem der vier Teams ergattern. Die Sängerin lebt mit ihrer Mutter in der Schweiz. Sie hat Bühnen- und TV-Erfahrung. 2014 hatte sie bereits an "The Voice of Switzerland" teilgenommen und erreicht damals das Halbfinale. Auch beim ESC war die Sängerin dabei. Mit dem Song "Gold" trat sie beim Schweizer Vorentscheid an und sang im TV-Finale. Jetzt wagt sie in Deutschland den nächsten Anlauf. Warum? Die Antwort von ihr fällt ehrgeizig aus. "Deutschland ist viel grösser und man kann musikalisch mehr aus sich machen. Ich möchte Erfolg haben und mir einen Namen machen." Ob es gelingt? Die Antwort darauf gibt es am Sonntag. mir
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