Viva AG für Kommunikation

Geschäftsbericht für "Tante Frieda" gestaltet

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© Viva AG
Die Forchbahn ist beliebt und wird von ihren Fahrgästen liebevoll «Tante Frieda» genannt. Um die Kundenbindung weiter zu stärken, geht die Forchbahn neue Wege und ergänzt ihren üblichen Geschäftsbericht mit einer Information für die breite Öffentlichkeit. Die Viva AG für Kommunikation produzierte einen kompakten Jahresrückblick in Form eines Leporellos mit eindrücklichen und überraschenden Fakten aus dem Geschäftsjahr 2019.
6'204'151 Passagiere beförderte die Forchbahn im Jahr 2019 – knapp 200'000 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2017. Dies unterstreicht nicht nur die Bedeutung der S18 des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV für die Region, sondern ist auch Zeugnis für die steigende Beliebtheit der «Frieda». Mit den zunehmenden Passagierzahlen, werden auch die Herausforderungen im kommunikativen Bereich grösser. Die Züge werden voller, der Informationsbedarf grösser. Die Forchbahn engagierte dazu die Content-Spezialisten von Viva als Partner. Die Plakatkampagne «Online-Dating» wird begleitet von einem intensivierten Content Management auf der Forchbahn-Website, weil es der Forchbahn ein grosses Anliegen ist, die «‹Frieda›-Familie» aus erster Hand zu informieren.
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Als zusätzliches Element erarbeitete das Viva-Team ein neues Konzept für den Geschäftsbericht, der bisher als 48-seitige A4-Broschüre erschien. Die Zahlen sind – in schlanker Version – weiterhin als A4-Geschäftsbericht verfügbar. Als Novum in der über 108-jährigen Geschichte erscheint in diesem Jahr erstmals «Forchbahn 2019 in Kürze», das sich an die «Frieda»-Familie richtet. Der Jahresrückblick als praktisches A5-Leporello liefert spannende Zahlen: Für 42'642 Fahrten, inklusive Extrafahrten, legten die Forchbahnzüge im letzten Jahr 1'817'884 Kilometer zurück – das entspricht rund 45 Erdumrundungen. Die 64 Mitarbeitenden standen 2019 insgesamt 90'149 Stunden im Einsatz. Neben den eindrücklichen Zahlen liefert das Leporello auch Überraschendes: Wer hätte gewusst, wie viele Gegenstände im vergangenen Jahr in der Forchbahn liegengeblieben waren und ins Fundbüro im Depot auf der Forch kamen? Es waren 1375. Komplett ausgefaltet ist das Leporello übrigens einen Meter lang – genau die Spurbreite der Forchbahn.


Das Leporello liegt an ausgewählten Stationen, in den Zügen sowie im Reisecenter ZVV Contact auf der Forch auf und ist online abrufbar. Parallel zu «Forchbahn 2019 in Kürze» publiziert die Forchbahn auch den offiziellen «Geschäftsbericht 2019», der ebenfalls auf der Forchbahn-Website www.forchbahn.ch als Download zur Verfügung steht.

Credits
Verantwortlich bei der Forchbahn: Martin Wyss (VR-Präsident Forchbahn); verantwortlich bei der Viva AG: Christoph Pfister (Kreation), Georg Gasser, Sascha Rhyner (Beratung & Strategie).

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